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Viel Schnee am Wochenende wohl nur in Teilen Niedersachsens

Von dpa
04.02.2021Lesedauer: 2 Min.
Autos fahren bei leichten Regen ĂŒber eine Landstraße
Autos fahren bei leichten Regen ĂŒber eine Landstraße. (Quelle: Philipp Schulze/dpa/dpa-bilder)
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Etwas Schnee freut die meisten Menschen, zu viel davon wird schnell zum Problem. Ob der erwartete starke Schneesturm am Wochenende Norddeutschland tatsĂ€chlich erreicht und wie viel Schnee er im GepĂ€ck hat, war am Donnerstag weiter unklar. Nach der Vorhersage des Deutschen Wetterdienstes (DWD) werden voraussichtlich Niedersachsen und Bremen am stĂ€rksten betroffen sein. Zwischen Bremen und der LĂŒneburger Heide sowie sĂŒdlich von Bremen könnten am Sonntag 20 bis 30 Zentimeter Schnee fallen, sagte DWD-Meteorologin Franka Nawrath. Bei stĂŒrmischem Wind seien Schneeverwehungen möglich.

In Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern wird zum Teil starker Schneefall erwartet, jedoch nicht so heftig wie sĂŒdlich der Elbe. "Es gibt noch Unsicherheiten", sagte Nawrath. Von Samstagabend an sei zunĂ€chst mit Dauerfrost zu rechnen. Zu Beginn der nĂ€chsten Woche werden weitere SchneefĂ€lle und Schneeverwehungen erwartet.

Der Hamburger Meteorologe Frank Böttcher sagte, es sei auch eine Entwicklung möglich, bei der sich die warme Luft aufteile und an der Kaltluft vorbei ströme. Dann wĂŒrde es wahrscheinlich nur im sĂŒdlichen Niedersachsen stĂ€rker schneien. FĂŒr Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern sei zwischen keinem Schnee und 15 Zentimetern alles möglich.

Gefahr gehe in jedem Fall von gefrierendem Regen aus, der extreme GlĂ€tte verursache. Sicher sei fĂŒr den ganzen Norden: "Es wird einen deutlichen Temperatursturz geben". Minus vier bis minus acht Grad seien möglich, in den NĂ€chten auch darunter. "Wir haben weiter eine sehr unsichere Lage", sagte Böttcher.

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In Schleswig-Holstein kam es am Donnerstag auf glatten Straßen zu mehreren UnfĂ€llen. Auf Fehmarn kam ein Mann mit seinem Lieferwagen von der Straße ab und prallte gegen einen Baum. Er kam schwer verletzt in ein Krankenhaus.

Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein ist nach Angaben von Direktor Torsten Conradt auf die Wetterlage vorbereitet. "Wir werten rund um die Uhr aktuelle Wetterdaten und Daten von GlĂ€ttemeldeanlagen aus, um schnell und effizient reagieren zu können", sagte Conradt.

Schleswig-Holsteins Verkehrsminister Bernd Buchholz (FDP) appellierte an Autofahrer: "Sollte uns tatsĂ€chlich Eisregen und heftiger Schneefall treffen, muss sich jede und jeder genau ĂŒberlegen, ob eine geplante Fahrt wirklich nötig ist."

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