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Corona/Hamburg: Impfzentrum bekommt deutlich mehr Impfstoff als geplant

Fast 300.000 Dosen  

Impfzentrum bekommt deutlich mehr Impfstoff als geplant

26.04.2021, 09:46 Uhr | dpa

Corona/Hamburg: Impfzentrum bekommt deutlich mehr Impfstoff als geplant. Corona-Impfzentrum auf dem Hamburger Messegelände: Die Einrichtung erwartet deutlich mehr Impfstoff als geplant. (Quelle: imago images/Symbolbild/teamwork/Achim Duwentäster)

Corona-Impfzentrum auf dem Hamburger Messegelände: Die Einrichtung erwartet deutlich mehr Impfstoff als geplant. (Quelle: Symbolbild/teamwork/Achim Duwentäster/imago images)

Noch Termine frei: Das Impfzentrum in Hamburg erwartet in den kommenden Wochen Zehntausende Impfdosen mit Corona-Vakzinen. Nicht eingerechnet sind Lieferungen an Arztpraxen.

Das Hamburger Impfzentrum bekommt in den nächsten Wochen deutlich mehr Impfstoff. So werden für die erste Maiwoche 53.000 Impfdosen von BiontechAstrazeneca und Moderna erwartet, wie die Sozialbehörde am Montag der Deutschen Presse-Agentur in Hamburg sagte. In den Wochen darauf sollen pro Woche rund 54.200 Impfdosen von Biontech und Moderna eintreffen. Von Astrazeneca hatte es zunächst noch keine Lieferankündigung gegeben.

Damit stehen fast 270.000 Impfdosen der verschiedenen Hersteller bis Anfang Juni zur Lieferung an das Impfzentrum an. Hinzu kommen noch die Lieferungen an die niedergelassenen Ärzte.

"Es handelt sich um eine deutliche Ausweitung – allerdings ist diese auch erforderlich, schon um die anstehenden Zweitimpfungen zu bedienen", sagte Behördensprecher Martin Helfrich. Aufgrund der vielen Erstimpfungen in Hamburg in den vergangenen Wochen stehen nun bald die Zweitimpfungen an.

Das Impfzentrum sei derzeit gut ausgelastet und könne nun mit voller Kapazität betrieben werden. Für diese Woche seien noch einige Termine frei. "Wer heute einen Impftermin bucht, wird dabei keine Verfügbarkeitsprobleme erleben und sehr zeitnah einen Impftermin noch in dieser Woche erhalten." Zuvor hatten regionale Medien berichtet.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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