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Tschentscher setzt auf Technologie zum Klimaschutz

Hamburg  

Tschentscher setzt auf Technologie zum Klimaschutz

29.11.2021, 17:23 Uhr | dpa

Tschentscher setzt auf Technologie zum Klimaschutz. Hamburgs Erster Bürgermeister Tschentscher

Peter Tschentscher (SPD), Erster Bürgermeister Hamurgs, spricht auf der Landespressekonferenz (LPK). Foto: Markus Scholz/dpa (Quelle: dpa)

Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher hat die Bedeutung der Wissenschaft zur Erreichung der Klimaneutralität betont. Viele Lösungen wie die Erzeugung von grünem Wasserstoff aus erneuerbaren Energien lägen bereits auf dem Tisch, sagt er am Montag beim Besuch des Energie-Campus in Bergedorf, wo mit grünem Wasserstoff unter anderem auch Methan-Gas hergestellt wird. "Das, was im Kleinen, im Labor, funktioniert, muss jetzt im Großen umgesetzt werden", sagte Tschentscher. "Dass das Hochskalieren dieser neuen Technologien auch funktioniert, ist eine sehr wichtige Sache, um mit dem Klimaschutz in großen Schritten voranzukommen."

Der Energie-Campus des Competence Center für Erneuerbare Energien und EnergieEffizienz (CC4E) der HAW Hamburg ist Teil des Norddeutschen Reallabors - ein Verbundprojekt mit 50 Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik, deren Ziel es ist, die Energieverbräuche schrittweise zu dekarbonisieren – in der Industrie, aber auch in der Wärmeversorgung und dem Mobilitätssektor.

Reallabor und Energie-Campus leisteten "von Hamburg aus Pionierarbeit für die Energiewende in Deutschland", sagte Tschentscher. Mit dem Einsatz von grünem Wasserstoff und einer effizienten Nutzung Erneuerbarer Energien durch Sektorenkopplung können CO2-Emissionen in großem Umfang gesenkt werden."

Professor Werner Beba, Leiter des Campus und Projektkoordinator des Norddeutschen Reallabors betonte, dass für eine schnelle Dekarbonisierung zeitnah alle Sektoren auf klimaneutrale Energieträger umgestellt werden müssten. "Hamburg kommt für den Weg zur Klimaneutralität die wichtige Vorreiterrolle einer urbanen Leitregion zu, von der andere Städte zukünftig lernen können – unter anderem durch die Innovationen, die im Norddeutschen Reallabor entstehen werden."

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