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Hamburg übergibt Vorsitz der Flussgebietsgemeinschaft Elbe

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Hamburg übergibt Vorsitz der Flussgebietsgemeinschaft Elbe

01.12.2021, 16:16 Uhr | dpa

Nach drei Jahren hat Hamburg den Vorsitz in der Flussgebietsgemeinschaft Elbe am Mittwoch an Mecklenburg-Vorpommern übergeben. Zuvor stimmten die Vertreter der zehn Bundesländer bei einer Ministerkonferenz einer Elbe-Erklärung zu, in der sie zu den künftigen Herausforderungen einer nachhaltigen Bewirtschaftung der Flüsse und Seen, der Küstengewässer und des Grundwassers im Einzugsgebiet der Elbe beziehen. Zudem wurden Maßnahmen zur Verbesserung des Hochwasserschutzes in den aktuellen Hochwasserrisikomanagementplan der FGG Elbe für den Zeitraum 2022 bis 2027 aufgenommen und verabschiedet.

Hochwasserschutz sei angesichts des Klimawandels eine zentrale Herausforderung, sagte Hamburgs Umweltsenator Jens Kerstan (Grüne). "Die Flutkatastrophe Mitte Juli hat uns auf dramatische Weise gezeigt, mit welcher Wucht der Klimawandel uns treffen kann. Ein gemeinsames Hochwasserrisikomanagement ist der einzig richtige Weg, um sich den Folgen des Klimawandels entgegenzustemmen."

Unter dem Vorsitz von Mecklenburg-Vorpommern werde das flussgebietsweite Wassermengenmanagement, das für die Stabilisierung der Gewässer von hoher Bedeutung sei, einen zentralen Stellenwert einnehmen, sagte Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus (SPD). "Die Elbe-Erklärung, die wir heute auf den Weg gebracht haben, ist ein wichtiger Meilenstein und die Richtschnur für das weitere Vorgehen."

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