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Angriff nach Badeunfall: Prozess um Psychiatrie-Einweisung

Von dpa
20.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Justitia
Eine Figur der blinden Justitia. (Quelle: Christoph Soeder/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
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Sieben Monate nach einem tödlichen Badeunfall in der Elbe beginnt am Donnerstag (13.00 Uhr) vor dem Landgericht Hamburg ein Prozess um einen mutmaßlichen Racheakt des Bruder des ertrunkenen Jugendlichen. Am 18. Juni vergangenen Jahres war ein 15-Jähriger beim Baden in Blankenese von der Strömung mitgerissen worden. Am Tag darauf soll der Bruder des Unfallopfers einen Freund des 15-Jährigen mit einem Messer attackiert und lebensgefährlich verletzt haben. Er soll ihn nach Angaben der Staatsanwaltschaft für den Tod des 15-Jährigen verantwortlich gemacht haben. Der mutmaßliche Messerstecher wurde Stunden später an seiner Wohnanschrift festgenommen.

Der 19-Jährige kam zunächst in Untersuchungshaft. Dann stellte sich heraus, dass er in der Vergangenheit bereits in psychiatrischer Behandlung war. Die Staatsanwaltschaft wertet den Messerangriff als Mordversuch, geht aber davon aus, dass der 19-Jährige bei der Tat schuldunfähig war. Die Anklagebehörde strebt nun die dauerhafte Unterbringung des Beschuldigten in einer psychiatrischen Klinik an. Die Leiche seines ertrunkenen Bruders war erst zwei Tage nach der Tat, am 21. Juni 2021, gefunden worden.

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