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Hamburg: Sturmflut – Fischmarkt steht erneut unter Wasser


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Fischmarkt steht wieder unter Wasser

Von dpa
Aktualisiert am 02.02.2022Lesedauer: 2 Min.
Sturmtief wütet in Norddeutschland: Schwere Sturmböen richteten vielerorts Schaden an, hier in Hamburg waren Teile der Stadt überschwemmt. (Quelle: dpa)
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Erst am Wochenende war das Sturmtief "Nadia" auf die Nordseeküste gestoßen und hatte in Hamburg für Hochwasser und kräftige Sturmböen gesorgt. Auch in der Nacht zum Mittwoch stieg das Wasser hoch.

In Hamburg und Wilhelmshaven gab es in der Nacht zu Mittwoch eine kleine Sturmflut. Auf St. Pauli ist nach Angaben des Bundesamts für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) gegen 3.23 Uhr ein Wasserstand von 1,58 Metern über dem MHW gemessen worden – in Wilhelmshaven sei um kurz nach Mitternacht der Pegelstand auf 1,57 Meter über das MHW gestiegen.

Größere Auswirkungen hatte die Sturmflut nach Angaben der Einsatzkräfte nicht. Es sei nur zu kleineren Überschwemmungen gekommen. In Wilhelmshaven war nach Angaben der Polizei das Wasser in der Nacht über die Ufer getreten. Ein Parkplatz und die Strandpromenade wurden überschwemmt.

Auch an der Nordseeküste hat die Sturmflut den Feuerwehren keine größeren Einsätze beschert. Wie ein Sprecher des BSH am Dienstagmorgen sagte, sei der höchste Pegelstand gegen 2.00 Uhr in Bremen gemessen worden. Dort stieg das Wasser demnach auf 1,75 Meter über dem Mittleren Hochwasser (MHW). An der Nordseeküste sprechen die Behörden ab 1,5 Meter über dem MHW von einer Sturmflut.

Hamburg: Sturmtief "Nadia" sorgte für starke Überschwemmungen

Ein Feuerwehrsprecher aus Bremerhaven teilte mit, dass Wasser über ein Ufer gelaufen sei und zwei Fahrzeughalter ausfindig gemacht werden mussten, um ihre Autos wegzufahren. In Hamburg und Bremen gab es nach Angaben von Feuerwehr und Polizei in der Nacht keine größeren Gefahrenlagen.

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Die Einsatzkräfte haben jedoch ein turbulentes Wochenende hinter sich. Sturmtief "Nadia" war am Samstag und Sonntag mit teils orkanartigen Böen über Norddeutschland gezogen und hatte für Tausende Einsätze gesorgt.

An der Nordseeküste und der Elbe hatte es zwei zum Teil schwere Sturmfluten gegeben. Der Fischmarkt in Hamburg war zweimal überflutet worden. Es war zu massiven Problemen im Bahnverkehr und Störungen bei mehreren Fährverbindungen gekommen. Auch musste die Freihafenelbbrücke gesperrt werden, nachdem ein Schiff mit ihr kollidiert war.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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