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Linke spricht von "Chaos" auf S-Bahnlinien nach Harburg

Von dpa
20.02.2022Lesedauer: 1 Min.
S-Bahn
Eine S-Bahn f├Ąhrt ├╝ber die Gleise. (Quelle: Matthias Balk/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
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Angesichts von versp├Ąteten und zu kurzen Z├╝gen auf den S-Bahnlinien S3 und S31 fordert die Linke in der Hamburgischen B├╝rgerschaft den Senat zum Handeln auf. Eine Schriftliche Kleine Anfrage habe ergeben, dass die Probleme auf der Harburger S-Bahn anhielten, sagte die Verkehrsexpertin der Fraktion, Heike Sudmann, der Deutschen Presse-Agentur. Sie sprach von "Chaos" und ├╝berf├╝llten Z├╝gen. "42 Prozent der Langz├╝ge wurden verk├╝rzt, also mit drei Wagen weniger gefahren. Die Zahl der ganz oder teilweise ausgefallenen Z├╝ge hat sich im Vergleich zum Gesamtjahr um fast 50 Prozent erh├Âht."

Laut Senatsantwort wurden von der S-Bahn Hamburg im Januar dieses Jahres durchschnittlich 36 der 62 bestellten Langzugfahrten auf den Linien S3 und S31 planm├Ą├čig durchgef├╝hrt. Alle restlichen Zugfahrten seien mit Vollz├╝gen gefahren worden. "Aufgrund der Witterungsbedingungen im Januar konnten an zwei Tagen keine Langz├╝ge verkehren, was circa 10 Prozent der gesamten geplanten Langzugleistung im Januar entspricht", schreibt der Senat.

Die P├╝nktlichkeit auf den beiden Linien habe im Januar bei 92,2 Prozent gelegen - gegen├╝ber einem Gesamtjahreswert von 93,0 Prozent. Die Gesamtp├╝nktlichkeit aller S-Bahn-Linien lag laut Senat 2021 bei 94,62 Prozent. Rund 2,6 Prozent der Fahrten auf den Harburger Linien fielen im Januar ganz oder teilweise aus. Im Gesamtjahr 2021 lag die Ausfallquote bei 1,87 Prozent.

"Ich erwarte, dass der Senat die Bahn endlich zur Erf├╝llung der Versprechen anh├Ąlt", sagte Sudmann. "Nicht nur in Pandemie-Zeiten muss alles getan werden, damit es keine dieser hoffnungslos ├╝berf├╝llten Z├╝ge mehr gibt."

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