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Bahnhof Wunstorf: Opfer nach Messerattacke weiter in Lebensgefahr


Ermittlungen laufen
Messerattacke in Wunstorf: Täter weiter auf Flucht

Von dpa, t-online, cch

08.05.2023Lesedauer: 1 Min.
Polizisten sitzen in einem Polizeiauto am Bahnhof in Wunstorf: Hier ist es am Freitag zu einer Messerattacke gekommen.Vergrößern des BildesPolizisten sitzen in einem Polizeiauto am Bahnhof in Wunstorf: Hier ist es am Freitag zu einer Messerattacke gekommen. (Quelle: Str/TNN/dpa)
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Ein 35-Jähriger ist am Freitag mit einem Messer lebensbedrohlich verletzt worden. Der Täter ist noch immer auf der Flucht.

Nach einem Messerangriff auf dem Bahnsteig in Wunstorf nahe Hannover kämpft ein 35-Jähriger weiterhin um sein Leben. Er ist mehrfach operiert worden. Der Mann sei akut lebensbedrohlich verletzt, sagte ein Polizeisprecher am Montag zu t-online.

Der mutmaßliche Täter ist demnach weiter auf der Flucht. Eine Großfahndung nach dem Verdächtigen aus Wunstorf läuft.

Messerattacke am Bahnhof Wunstorf: Täter auf der Flucht

Am Freitag gegen 17.40 Uhr soll ein 22-Jähriger an einem Gleis des Bahnhofs in Wunstorf mit dem 35-Jährigen in Streit geraten sein. Dabei soll der Wunstorfer nach Angaben von Zeugen ein Messer gezogen und mehrfach auf den 35-Jährigen aus Neustadt eingestochen haben. Das Opfer wurde bei dem Streit lebensgefährlich verletzt und kam ins Krankenhaus.

Nach früheren Angaben eines Polizeisprechers soll der Verdächtige dem 35-Jährige mit dem Messer mehrmals in den Oberkörper und ins Bein gestochen haben. Nach Einschätzung der Polizei hatte das Opfer trotz seiner gefährlichen Lage noch großes Glück: Denn zur Tatzeit waren zufällig vier Ersthelferinnen, eine Bundespolizistin und drei Krankenpflegerinnen, im Bahnhof. Sie kümmerten sich um den 35-Jährigen, bis er ins Krankenhaus gebracht wurde.

Die Polizei fahndete mit Kräften des Streifendienstes und auch mithilfe von Diensthunden nach dem Tatverdächtigen. Dennoch konnte der 22-Jährige bislang nicht gefasst werden. Die Hintergründe der Tat waren zunächst unklar, die Ermittlungen dauern an.

Verwendete Quellen
  • Telefonat mit einem Sprecher der Polizei Hannover
  • Mit Material der Nachrichtenagentur dpa
  • presseportal.de: Mitteilung der Polizeidirektion Hannover vom 05.05.2023
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