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Pflegeheim-Mitarbeiterin soll coronakrank gearbeitet haben

Von dpa
Aktualisiert am 17.12.2021Lesedauer: 1 Min.
Ein gefÀlschter Impfausweis (Symbolbild): In einem Pflegeheim wird gegen eine BeschÀftigte ermittelt, nachdem mehrere Patienten starben.
Ein gefÀlschter Impfausweis (Symbolbild): In einem Pflegeheim wird gegen eine BeschÀftigte ermittelt, nachdem mehrere Patienten starben. (Quelle: Sylvio Dittrich/imago-images-bilder)
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Nach einem tödlichen Corona-Ausbruch in einem Pflegeheim sĂŒdlich von Hannover ermittelt die Polizei gegen eine BeschĂ€ftigte: Sie soll coronakrank und mit einem gefĂ€lschten Impfpass gearbeitet haben.

Ermittlungen gegen eine ehemalige Mitarbeiterin: In einem Pflegeheim in Hildesheim sĂŒdlich von Hannover brach Corona aus, mehrere Patienten starben. Nun geht die Staatsanwaltschaft einem Verdacht nach.

Es bestehe der Verdacht, dass die 44-JÀhrige mit einem gefÀlschten Impfpass im Heim gearbeitet habe, wÀhrend sie Corona hatte, sagte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft am Freitag. Da im engen zeitlichen Zusammenhang drei mit dem Virus infizierte Bewohnerinnen starben, ermittelt die Anklagebehörde zudem wegen des Anfangsverdachts auf Totschlag.

Die Beschuldigte habe die Verwendung des gefĂ€lschten Impfpasses eingerĂ€umt, so die Sprecherin. "Mit den Infektionen will sie nichts zu tun haben. Wir treffen sĂ€mtliche Maßnahmen, die dazu geeignet sind, um die VorwĂŒrfe aufzuklĂ€ren." Über die Ermittlungen hatte zunĂ€chst die "Hildesheimer Allgemeine Zeitung" berichtet.

Fristlos entlassen: Coronakranke Mitarbeiterin soll mit Impfpass-FĂ€lschung gearbeitet haben

Die Frau, die als Alltagsbegleiterin in dem Heim tÀtig war, wurde fristlos entlassen, wie Einrichtungsleiter Michael Ossenkopp der Nachrichtenagentur dpa sagte. Er bestÀtigte, dass die Frau dem Heim einen Impfpass vorlegte, der sich als gefÀlscht herausstellte. Danach habe die Einrichtung Anzeige gegen die 44-JÀhrige gestellt. SpÀter wurde klar, dass die Frau an Corona erkrankt war und trotzdem im Heim gearbeitet hatte.

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Der Corona-Ausbruch zieht Ossenkopp zufolge weite Kreise. In jĂŒngster Zeit hĂ€tten sich elf Bewohnerinnen und Bewohner sowie fĂŒnf BeschĂ€ftigte infiziert. Wie lange die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft dauern werden, war zunĂ€chst unklar.

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