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Handwerk fürchtet sich: Höhere Einkaufs- und Energiepreisen

Von dpa
14.04.2022Lesedauer: 1 Min.
Gaszähler
Ein Gaszähler in einem Haushalt. (Quelle: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
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Die Stimmung im Handwerk Mecklenburg-Vorpommerns wird von den steigenden Energie- und Einkaufspreisen gedrückt. Neun von zehn Unternehmen rechnen mit steigenden Einkaufspreisen oder haben sie bereits, wie die beiden Kammern in Schwerin und Ostmecklenburg-Vorpommern am Donnerstag in Auswertung ihrer Frühjahrskonjunkturumfragen mitteilten.

Im Moment werde die Konjunkturlage als stabil bewertet. Etwa jedes zweite Unternehmen in den beiden Kammerbezirken berichtet den Angaben zufolge von derzeit guten Geschäften. Den weiteren Konjunkturverlauf sehen die Handwerker aber deutlich skeptischer. Im Kammerbezirk Schwerin gehen lediglich 17 Prozent von einer weiterhin guten Geschäftslage aus, wie es hieß. Im Bereich der Handwerkskammer Ostmecklenburg-Vorpommern sind der Mitteilung zufolge drei Viertel der Befragten skeptisch, was die künftige wirtschaftliche Entwicklung angeht.

Der Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Schwerin, Gunnar Pohl, sagte: "Viele Betriebe leiden vor allem an den hohen Dieselpreisen." In einem Flächenland wie Mecklenburg-Vorpommern sei Mobilität die Grundlage vieler Betriebe. "Hier müssen Land und Bund wirksamere Mittel finden als im Entlastungspaket für Juni angekündigt", forderte er. Auch der Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Ostmecklenburg-Vorpommern, Jens-Uwe Hopf, verwies auf die Treibstoffpreise als großes Problem und forderte weitere Entlastungen an dieser Stelle.

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