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Infineon erhöht die Prognose und warnt vor UnwÀgbarkeiten

Von dpa
09.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Infineon
Ein Wafer von Infineon ist in der Zentrale des Halbleiterherstellers zu sehen. (Quelle: Sven Hoppe/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
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Zweites Quartal - zweite Prognoseerhöhung: Die GeschĂ€fte bei Infineon brummen. Im laufenden GeschĂ€ftsjahr soll der Umsatz nun auf 13 bis 14 Milliarden Euro steigen, wie der Halbleiterkonzern aus Neubiberg bei MĂŒnchen am Montag mitteilte. Zudem soll auch die Marge noch etwas höher liegen, als zuletzt angekĂŒndigt - also noch mehr Geld mit dem Umsatz verdient werden. Treffen die Vorhersagen ein, wird 2022 zum Rekordjahr fĂŒr Infineon, wie der neue Konzernchef Jochen Hanebeck bestĂ€tigte.

Die neue Umsatzprognose liegt eine halbe Milliarde Euro höher als bisher. Zur ursprĂŒnglichen Jahresprognose sind es sogar 800 Millionen Euro. Hinter dem anziehenden GeschĂ€ft stecken zwei Treiber. Zum einen werden Infineon seine Produkte nach wie vor aus den HĂ€nden gerissen. Die Nachfrage ĂŒbersteige "das Angebot deutlich", sagte Hanebeck. So steigt auch der Auftragsbestand immer höher: Binnen drei Monaten kletterte er von 31 auf 37 Milliarden Euro - das sind gut zweieinhalb JahresumsĂ€tze. Zwar wird Infineon diese AuftrĂ€ge nicht alle bedienen können, doch ihre Höhe zeigt die enorme Nachfrage im Markt.

Hinzu kommt der im VerhĂ€ltnis zum Euro stĂ€rker werdende Dollar. Der grĂ¶ĂŸte Teil der Infineon-UmsĂ€tze wird in der US-WĂ€hrung abgerechnet. Ist sie stĂ€rker, macht sich das in den in Euro gerechneten Konzernzahlen positiv bemerkbar. FĂŒr die neue Prognose sehen die Neubiberger den Euro nun fĂŒnf US-Cent schwĂ€cher als bisher.

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Auch die Zahlen des zweiten GeschĂ€ftsquartals waren solide. Der Umsatz lag mit knapp 3,3 Milliarden Euro um 4 Prozent ĂŒber dem Vor- und um 22 Prozent ĂŒber dem Vorjahresquartal. Das war mehr als Analysten erwartet hatten. Der Gewinn lag mit 469 Millionen Euro um knapp drei Prozent ĂŒber dem Vorquartal. Zum Vorjahresquartal ergab sich sogar mehr als eine Verdoppelung.

"In einem anspruchsvoller werdenden Umfeld lĂ€uft unser GeschĂ€ft weiterhin gut", sagte Hanebeck. Allerdings warnte er auch: "Globale UnwĂ€gbarkeiten belasten die Lieferketten, insbesondere der Krieg in der Ukraine und der weitere Verlauf der Coronavirus-Pandemie." Allzugroß sind die Sorgen allerdings nicht: "Die Nachfrage in unseren SchlĂŒsselmĂ€rkten ist nach wie vor robust", sagte Hanebeck. Zudem seien auch die langfristigen Wachstumstreiber des eigenen GeschĂ€fts intakt.

Im Bereich erneuerbare Energien, fĂŒr die Infineon Leistungshalbleiter produziert, wird der Trend vom Ukraine-Krieg sogar verstĂ€rkt, weil er die Bedeutung erneuerbarer Energien hebt. Der Ausbau der energiepolitischen SouverĂ€nitĂ€t stehe "spĂ€testens jetzt ganz oben auf der Agenda der meisten Regierungen weltweit", sagte Hanebeck. "Was klimapolitisch geboten ist, gewinnt nun auch an geostrategischer Relevanz."

An der Börse konnte Infineon am Montag allerdings nicht ĂŒberzeugen. Die Aktie lag am Mittag deutlich im Minus.

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