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Gürzenichstraße wird monatelang zur Baustelle

Von t-online, mh

04.07.2022Lesedauer: 1 Min.
Baustelle für die Umgestaltung der Kölner Gürzenichstraße: Die Straße soll schöner und in Teilen zur Fußgängerzone werden.
Baustelle für die Umgestaltung der Kölner Gürzenichstraße: Die Straße soll schöner und in Teilen zur Fußgängerzone werden. (Quelle: Horst Galuschka/imago images)
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Das Großprojekt Via Culturalis in der Kölner Innenstadt geht in die nächste Phase. Nun wird die Gürzenichstraße umgestaltet und teilweise zur Fußgängerzone.

Die Kölner Innenstadt soll schöner werden und attraktiver für Touristen. In diesem Zusammenhang baut die Stadt auch die Gürzenichstraße zwischen Heumarkt und Hohe Straße um. Der erste Teilabschnitt ist seit Montag gesperrt.

Auto- und Radfahrer müssen Umwege in Kauf nehmen. Fußgänger können die Straße aber weiterhin nutzen, heißt es von der Stadt Köln. Die Umbaumaßnahmen werden mehrere Monate dauern. Voraussichtlich am 23. Oktober 2022 ist die Straße dann wieder befahrbar.

Köln: Gürzenichstraße wird Teil der Via Culturalis

Die Umbaumaßnahmen haben zum Ziel, dass der Teil neben dem Gürzenich-Gebäude weiterhin Einbahnstraße bleibt, zwischen "Große Sandkaul" und "Kleine Sandkaul" entsteht aber eine Fußgängerzone. Das Pflaster wird erneuert und aus Grauwacke gemacht. Das soll einen einheitlichen Look zu anderen Teilen der Altstadt bewirken.

Nach der Umgestaltung wird die Gürzenichstraße Teil der sogenannten Via Culturalis. So nennt die Stadt Köln ihr Bauprojekt, mit dem sie den kulturellen Denkmälern einen neuen Raum geben will. "Die Zeitspuren von zwei Jahrtausenden Stadt- und Kulturgeschichte im öffentlichen Raum zwischen Kölner Dom und St. Maria im Kapitol sollen sichtbar und erlebbar" werden, heißt es in einer Mitteilung.

Die gesamte Umgestaltung der Altstadt im Rahmen der Via Culturalis kostet 7,4 Millionen Euro.

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