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1. FC Köln: Spieler freigestellt – Klub bezieht Stellung zu tödlichem Unfall


Unfall mit FC-Beteiligung: Verein äußert sich erstmals zu U21-Spielern


06.12.2023Lesedauer: 2 Min.
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Das ausgebrannte Auto steht auf der A555: Die beiden Insassen kamen ums Leben.Vergrößern des Bildes
Das ausgebrannte Auto steht auf der A555: Die beiden Insassen kamen ums Leben. (Quelle: Marius Fuhrmann)

Nach dem Autounfall mit zwei Toten auf der A555 gehen die Ermittlungen voran. Der 1. FC Köln hat sich zu den beiden beteiligten Nachwuchsspielern geäußert.

Fünf Tage nach dem verheerenden Unfall auf der A555 von Köln nach Bonn haben die Ermittlungsbehörden erste Hürden genommen. So wurden offenbar die Insassen des ausgebrannten VW Polo identifiziert, die bei dem Unfall zu Tode gekommen waren. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge handelt es sich um eine Mutter mit ihrer Tochter aus dem Märkischen Kreis.

Derweil haben Staatsanwaltschaft und Polizei ein Verfahren eingeleitet, nachdem der Anfangsverdacht der fahrlässigen Tötung und der Teilnahme an einem illegalen Autorennen bestanden habe. Die Verdächtigen sind die Fahrer eines Mercedes und eines Audi, die ersten Zeugenaussagen zufolge mit hoher Geschwindigkeit auf der A555 unterwegs gewesen sein sollen.

Spieler freigestellt

Was schließlich genau zu dem Unfall geführt hat, ermitteln nun Unfallgutachter. Jedoch ist bestätigt, dass es sich bei den Fahrern um zwei Nachwuchsspieler des 1. FC Köln handelt. Die beiden 20-Jährigen (Namen der Redaktion bekannt) wurden inzwischen vorübergehend von ihrem Club freigestellt, und die Geißböcke gaben zu dem Unfall eine Stellungnahme ab.

"Der 1. FC Köln hat die beiden Unfallbeteiligten, um seiner Fürsorgepflicht nachzukommen, bis auf Weiteres vom Trainings- und Spielbetrieb befreit und ihnen weitergehende Unterstützung angeboten. Für beide Spieler gilt zunächst die Unschuldsvermutung. In Gedanken ist der FC bei den Angehörigen der Unfallopfer und zutiefst betroffen über die Ereignisse."

Weitere Beteiligte wohl nicht vom FC

Der "Kölner Stadt-Anzeiger" berichtete zwischenzeitlich, dass auch die beiden Beifahrer Teil der FC-Regionalliga-Mannschaft sein sollen. Nach t-online-Informationen steht dies jedoch zumindest im Widerspruch zu der Sachlage, soweit sie dem 1. FC Köln bekannt ist. Demnach liegen den Geißböcken die Namen der beiden anderen beteiligten Personen vor, die jedoch nicht beim FC unter Vertrag stehen.

Die Stellungnahme der Geißböcke vom Dienstagmittag bestätigt diese Sachlage indirekt. Andernfalls hätte der Club nicht nur "die beiden Unfallbeteiligten" freigestellt. Eine offizielle Bestätigung der Polizei zu den Identitäten der beiden anderen Personen gibt es bislang nicht.

Verwendete Quellen
  • Geissblog
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