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Köln: Stadt bewilligt Fördermittel für Weiberfastnacht-Party auf den Ringen


Fördermittel für Event bewilligt
Stadt will Party-Meute auf die Ringe locken

Von t-online
22.12.2023Lesedauer: 2 Min.
imago images 0338803950Vergrößern des BildesDie Zülpicher Straße am 11.11.2023 (Archivbild): Um Überfüllung zu vermeiden, will die Stadt im Februar ein Alternativangebot für alle Feiernden machen. (Quelle: IMAGO/Christoph Hardt/imago)
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Die Stadt Köln plant kurzfristig eine Alternativveranstaltung gegen die Überfüllung der Zülpicher Straße. Für die Organisatoren bleiben wenige Wochen Planungszeit.

Die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker hat zusammen mit einem Ratsmitglied in einer Dringlichkeitsentscheidung beschlossen, zusammen mit der Karnevalsgesellschaft "Die Große von 1823" an einer Veranstaltung in unmittelbarer Nähe zum Zülpicher Viertel an Altweiber, 8. Februar 2024, zu arbeiten. Hierzu wurden Mittel in Höhe von 320.000 Euro bewilligt. Das teilte die Stadt am Freitagmittag in einer Pressemitteilung mit.

In den letzten Sitzungen des "Runden Tischs Karneval" sei vielfach über Ideen zur Entlastung des Zülpicher Viertels gesprochen worden. Nach der Vorstellung dieser Ideen sei die Verwaltung "intensiv in die Prüfung und Weiterentwicklung eingestiegen und hat mehrere Gespräche mit Interessenten geführt", so die Stadt.

Genaues Event-Programm steht noch nicht fest

"Die Große von 1823" plant der Stadt zufolge eine kostenfreie Veranstaltung auf dem Hohenstaufenring zwischen der Schaafenstraße und der Schaevenstraße. Weil nur noch knapp sechs Wochen für die Planung verbleiben, sei vereinbart worden, dass das Bühnenprogramm sehr kurzfristig entwickelt werde. Außerdem sollen angrenzende Feierbereiche, wie beispielsweise die Schaafenstraße, möglichst nicht beeinträchtigt werden. Notwendig sei außerdem ein umfassendes Sicherheitskonzept, das mit dem bestehenden der Stadt Köln abgestimmt werden müsse.

Oberbürgermeisterin Henriette Reker sagt: "Die kommenden Wochen werden intensiv genutzt werden müssen, um eine Veranstaltung in der Kürze der Zeit noch zu realisieren. Klar ist, dass eine Veranstaltung nur nach einer intensiven Prüfung, insbesondere des Sicherheitskonzepts, genehmigt werden kann. Dennoch freue ich mich sehr, dass mit der Großen von 1823 eine Karnevalsgesellschaft sich sehr konkret bereiterklärt hat, zusammen mit der Stadt an der Weiterentwicklung zu arbeiten. Sollte die Veranstaltung positive Auswirkungen haben, wird die Verwaltung weitere Möglichkeiten für den 11.11. erarbeiten."

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