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Mit Lolli und Spülung: Köln weitet Corona-Teststrategie an Schulen und Kitas aus

An Kitas und Schulen  

Mit Lolli und Spülung: Köln weitet Corona-Teststrategie aus

27.02.2021, 13:43 Uhr | t-online

Mit Lolli und Spülung: Köln weitet Corona-Teststrategie an Schulen und Kitas aus . Eine Person mit einem Corona-Test (Symbolbild): Die Stadt will die Teststrategie ausweiten. (Quelle: imago images/Future Image)

Eine Person mit einem Corona-Test (Symbolbild): Die Stadt will die Teststrategie ausweiten. (Quelle: Future Image/imago images)

In Köln sollen nun auch Schüler und Kita-Kinder regelmäßig auf das Coronavirus getestet werden. Die Stadt startet dazu ein Pilotprojekt mit der Uniklinik.

Die Stadt Köln weitet die Corona-Teststrategie auf Kitas und weiterführenden Schulen aus. Wie die Stadt mitteilte, sollen mit der Unterstützung der Uniklinik Köln erstmals auch Schüler und Kita-Kinder regelmäßig auf Covid-19 getestet werden. "Die gewonnenen Erkenntnisse sollen dazu beitragen, das Infektionsgeschehen in Kitas und Schulen in Zukunft besser nachvollziehen zu können", heißt in einer Pressemitteilung.

Das Projekt in den Kitas startet am 8. März. 20 Einrichtungen nehmen daran teil. Die Kinder werden dabei zweimal in der Woche mit einer von der Uniklinik Köln entwickelten Lolli-Methode auf das Coronavirus getestet werden.

Auch Schülern von weiterführenden Schulen, die am Präsenzunterricht teilnehmen, wird ab dem 8. März ein erweitertes Testangebot gemacht. Sie können sich bis Ende März alle 14 Tage mit einer Rachenspülung testen lassen. 

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