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Drama in Köln: Erneuter Badeunfall – 38-Jähriger stirbt am Rotter See


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38-Jähriger stirbt nach Badeunfall am Rotter See

Von t-online
Aktualisiert am 17.06.2021Lesedauer: 1 Min.
Zahlreiche Einsatzkräfte am Ufer des Rotter Sees in Troisdorf: Hier ist am Mittwoch abermals ein Mann im Wasser untergegangen. Am Donnerstag meldete die Polizei den Tod des 38-Jährigen.
Zahlreiche Einsatzkräfte am Ufer des Rotter Sees in Troisdorf: Hier ist am Mittwoch abermals ein Mann im Wasser untergegangen. Am Donnerstag meldete die Polizei den Tod des 38-Jährigen. (Quelle: Sebastian Klemm)
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Nachdem erst kürzlich ein junger Mann im Rotter See in Troisdorf ertrunken ist, ist es dort wieder zu einem tödlichen Badeunfall gekommen. Ein 38-Jähriger war untergegangen und leblos ans Ufer gezogen worden.

Erst am vergangenen Wochenende ist im Rotter See in Troisdorf bei Köln ein 26-jähriger Mann ertrunken. Am Mittwoch kam es dort nun abermals zu einem Badeunfall mit einem 38-Jährigen. Der Mann konnte aus dem Wasser gerettet werden, verstarb jedoch wenig später an den Folgen des Unglücks.

Laut Polizeisprecher vor Ort sei die Person bis zur Mitte des Sees geschwommen und dort dann untergangen. Eine Augenzeugin habe den um Hilfe schreienden Mann gesehen und um kurz vor 17 Uhr die Einsatzkräfte alarmiert.

Taucher und weitere Mitarbeiter der DLRG auf dem Rotter See: Rund 150 Einsatzkräfte waren an dem Einsatz in Troisdorf beteiligt.
Taucher und weitere Mitarbeiter der DLRG auf dem Rotter See: Rund 150 Einsatzkräfte waren an dem Einsatz in Troisdorf beteiligt. (Quelle: Vincent Kempf)

Taucher suchten nach Vermissten

Wasserretter und Taucher aus dem Rhein-Sieg-Kreis, Bonn und Köln suchten den Vermissten, auch ein Polizeihubschrauber wurde eingesetzt. Die Person wurde später leblos in fünf Metern Tiefe gefunden und ans Ufer gebracht. Unter laufender Reanimation wurde der Mann ins Krankenhaus transportiert, so die Feuerwehr Rhein-Sieg in einer Mitteilung. Auf Nachfrage teilte die Polizei am Donnerstagmorgen mit, dass der 38-Jährige jedoch verstarb.

An dem Einsatz waren Kräfte unter anderem der Feuerwehr, Polizei, DLRG und Wasserwacht vor Ort, darunter sechs Boote und 15 Taucher. Der Badestrand wurde von Polizei und Ordnungsamt für die Rettungsmaßnahmen geräumt und weiträumig abgesperrt, die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zum Unfallhergang übernommen. Mehrere Notfallseelsorger kümmerten sich um die Augenzeugen.

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Verwendete Quellen
  • Beobachtungen vor Ort
  • Pressemitteilung des Kreisfeuerwehrverbands Rhein-Sieg
  • Gespräch mit einem Sprecher der Polizei Rhein-Sieg-Kreis
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