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Hauptbahnhof München: Nonne greift bei brutaler Schlägerei ein


Nonne geht bei brutaler Schlägerei dazwischen

Von t-online, pas

28.11.2023Lesedauer: 1 Min.
Eine Nonne hält ihre Hände offen vor sich (Symbolbild): In München hat eine Ordensschwester wohl Schlimmeres verhindert.Vergrößern des BildesEine Nonne hält ihre Hände offen vor sich (Symbolbild): In München hat eine Ordensschwester wohl Schlimmeres verhindert. (Quelle: Funke Foto Services/imago images)
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Ein Mann tritt am Münchner Hauptbahnhof auf seinen am Boden liegenden Kontrahenten ein. Doch dann geht eine Nonne dazwischen.

Eine gewalttätige Auseinandersetzung zwischen zwei alkoholisierten Männern am Münchner Hauptbahnhof ist in der Nacht zum Mittwoch von einer mutigen und couragierten Nonne beendet worden. Das teilte eine Sprecherin der Bundespolizeidirektion München mit.

Einer der Beteiligten habe den anderen zu Boden gestoßen und gegen den Kopf getreten. Doch dann die unerwartete Wendung: "Eine 51-jährige Nonne, die zufällig vorbeikam, griff beherzt ein und hielt den Schläger durch wegdrücken davon ab, weiter auf den am Boden Liegenden einzutreten", so die Sprecherin. Auch ein Passant unterstützte die Nonne bis zum Eintreffen der alarmierten Polizeikräfte.

Alkoholisierter Angreifer festgenommen

Der 40-jährige Angreifer, bei dem ein Atemalkoholtest 2,5 Promille ergab und der bereits wegen Gewaltdelikten bekannt ist, wurde festgenommen. Die zuständige Staatsanwaltschaft ordnete eine Blutentnahme und die Vorführung beim Haftrichter an. Der andere Beteiligte lehnte eine ärztliche Behandlung seiner Gesichtsverletzung trotz stark blutender Wunde ab. Auch er hatte 2,4 Promille Alkohol im Blut und wurde in Untersuchungshaft genommen. Beide waren ohne festen Wohnsitz.

Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein.

Transparenzhinweis
  • Dieser Text wurde mit maschineller Unterstützung erstellt und redaktionell geprüft. Wir freuen uns über Hinweise an t-online@stroeer.de.
Verwendete Quellen
  • presseportal.de: Mitteilung der Bundespolizeidirektion München vom 28. November 2023
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