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Zehn Fakten über München, die Sie mit Sicherheit nicht kennen

Von Vivian Schramm

13.09.2021Lesedauer: 3 Min.
Blick auf die Frauenkirche in München: Sie ist eines der Wahrzeichen der Stadt.
Blick auf die Frauenkirche in München: Sie ist eines der Wahrzeichen der Stadt. (Quelle: Leonhard Simon/Archivbild/imago-images-bilder)
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"Weißwurscht" und "Brezn" gehören zu München wie das Oktoberfest. Das dürfte für die meisten Deutschen nichts Neues sein. Diese zehn Fakten überraschen aber selbst die Münchner.

München ist weltweit bekannt für die Wiesn – das Oktoberfest, das jährlich in der Regel bis zu sieben Millionen Besucher auf die Theresienwiese lockt. Etwa genauso viele Maß Bier werden dann ausgeschenkt und zu Weißwurst und Brezn serviert.

Die bayerische Landeshauptstadt hat aber weit mehr zu bieten als das Oktoberfest oder den FC Bayern. t-online hat sich umgeschaut und zehn Dinge herausgefunden, die selbst Münchner überraschen dürften. Schauen Sie selbst:

1. München ist die Großstadt mit dem meisten Sonnenschein.

An der Isar, auf dem Stachus oder am Tegernsee – die Münchner genießen gerne die Sonne. Und davon bekommen sie im Vergleich zu anderen Großstädtern auch ziemlich viel. München ist die Großstadt mit dem meisten Sonnenschein. Im Schnitt scheint die Sonne in München über 1.750 Stunden. Am wenigsten scheint sie in Suhl (Thüringen) mit "nur" 1.436 Stunden. Zum Vergleich: Das sind knapp zwei Wochen weniger!

Sonnenaufgang am Tegernsee: Münchner genießen die Sonne hier mit am liebsten.
Sonnenaufgang am Tegernsee: Münchner genießen die Sonne hier mit am liebsten. (Quelle: imagebroker/Archivbild/imago-images-bilder)
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2. BMW hat eine eigene Postleitzahl.

In München befindet sich das Stammwerk der Bayerischen Motoren Werke. Kurz: BMW. Wohl jeder hat bereits Fahrzeuge des bayerischen Autobauers mit blau-weißem Eblem durch die Straßen rollen sehen. Das Werk des Unternehmens hat eine Besonderheit, die nicht viele kennen: Es hat eine eigene Postleitzahl – die 80788, die BMW sich mit niemandem sonst teilt.

Der BMW-Hauptsitz in München: BMW hat eine eigene Postleitzahl.
Der BMW-Hauptsitz in München: BMW hat eine eigene Postleitzahl. (Quelle: Aviation Stock/Archivbild/imago-images-bilder)

3. Münchens ältestes Bauwerk ist ein Klo.

Die wichtigsten historischen Bauwerke in München sind die Frauenkirche, die Residenz und das Schloss Nymphenburg. Dabei wurde weit vor diesen Sehenswürdigkeiten das älteste Bauwerk der Stadt errichtet. Und es steht noch heute: eine sogenannte Latrine, eine einfache Einrichtung, die als Toilette verwendet wurde.

Die Toilette stammt aus dem Jahr 1260 und wurde auf dem größten ausgegrabenen Bodendenkmal der Innenstadt, dem Marienhof, entdeckt.

Die sogenannte Latrine: Sie ist das älteste Bauwerk Münchens.
Die sogenannte Latrine: Sie ist das älteste Bauwerk Münchens. (Quelle: Stefan M Prager/Archivbild/imago-images-bilder)

4. Kein Gebäude darf höher sein als die Frauenkirche.

Etwa 100 Meter hoch dürfen Gebäude in München sein. Alles darüber ist verboten. Denn: 2004 sprach sich ein Bürgerbegehren dafür aus, dass kein Gebäude höher als die Frauenkirche sein darf. Die Domspitzen des beliebten Wahrzeichens sind 99 Meter hoch. Bis heute ist das der Fall.

Die Frauenkirche in München: Kein Gebäude der Stadt ist höher als die zwei Türme.
Die Frauenkirche in München: Kein Gebäude der Stadt ist höher als die zwei Türme. (Quelle: Christian Offenberg/Archivbild/imago-images-bilder)

5. Das meistbesuchte Fußballspiel im Olympiastadion war eine Zweitliga-Partie.

48 Jahre ist es her, dass sich fast 100.000 Fußballfans ist die Ränge des Olympiastadions quetschten, um ein ganz besonderes Spiel live und vor Ort mitzuverfolgen: TSV 1860 München gegen FC Augsburg. Die Löwen und die damaligen Aufsteiger aus Lech standen sich in der Regionalliga Süd gegenüber.

Die Partie endete mit einem 1:1 – und einem Besucherrekord für die Ewigkeit. Der Besucherandrang im völlig überfüllten Olympiastadion hinterließ jedoch Spuren. Mehr als 135 Menschen wurden damals verletzt.

Der Olympiapark mit Olympiastadion: Beim meistbesuchtesten Spiel waren hier fast 100.000 Menschen.
Der Olympiapark mit Olympiastadion: Beim meistbesuchtesten Spiel waren hier fast 100.000 Menschen. (Quelle: imagebroker/Archivbild/imago-images-bilder)

6. Der Englische Garten ist größer als der Central Park in New York.

Der Central Park ist ein Landschaftspark im Herzen Manhattans. Unvergleichlich, riesig und doch nicht der größte. Der beliebte Englische Garten in München nimmt deutlich mehr Fläche ein als die New Yorker Parkanlage.

Etwa 349 Hektar ist der Central Park groß, der Englische Garten hingegen misst 375 Hektar und ist eine der größten Parkanlagen der Welt.

Blick auf den Englischen Garten in München: Er ist größer als der Central Park in New York.
Blick auf den Englischen Garten in München: Er ist größer als der Central Park in New York. (Quelle: Westend61/Archivbild/imago-images-bilder)

7. Damals trank man in München mehr Wein als Bier.

München und seine Maß Bier – ein Paar wie Yin und Yang, Bonny und Clyde. Doch das war nicht immer so! Im Mittelalter war eines der Hauptgetränke Wein. An den sonnigen Isarhängen gab es Weinberge, schon seit den Römerzeiten.

Irgendwann machte das Bier dem Wein aber Konkurrenz und die Temperaturen wurden kälter, was nicht gerade förderlich für den Weinanbau war. Doch noch heute gibt es Winzer in München.

Eine Frau hält ein Glas Wein (Symbolbild): Früher wurde Wein in München mehr getrunken als Bier.
Eine Frau hält ein Glas Wein (Symbolbild): Früher wurde Wein in München mehr getrunken als Bier. (Quelle: Westend61/imago-images-bilder)

8. Die älteste "Nordsee"-Filiale eröffnete am Viktualienmarkt.

"Nordsee" ist eine Schnellrestaurantkette, die bereits 1898 ihre erste Filiale eröffnet. Der Standort? Hamburg, Kiel, Bremen könnte man meinen. Doch es ist tatsächlich München. Am Viktualienmarkt in der Altstadt eröffnete die älteste "Nordsee"-Filiale.

Die "Nordsee"-Filiale am Viktualienmarkt in München: Sie ist die älteste.
Die "Nordsee"-Filiale am Viktualienmarkt in München: Sie ist die älteste. (Quelle: Daniel Schvarcz/Archivbild/imago-images-bilder)

9. München ist der weltweit bekannteste Ort zum Flusssurfen.

Mit der Eisbachwelle hat München sich einen Namen auf der ganzen Welt gemacht. Die künstliche Welle im Englischen Garten lässt Surfer auch außerhalb der Sommermonate auf dem Wasser gleiten. Mittlerweile ist die Eisbachwelle sogar der weltweit bekannteste Ort zum Flusssurfen.

Eisbachwelle in München: Selbst im Winter kann man hier surfen.
Eisbachwelle in München: Selbst im Winter kann man hier surfen. (Quelle: Stefan Schmidbauer/imago-images-bilder)
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10. In der Technischen Universität München gibt es mehrstöckige Rutschen.

Rutschen kennen wir in der Regel aus dem Freizeitpark, doch in einer Universität haben sie in der Regel nichts zu suchen – doch in der Technischen Universität in München gibt es sie.

Klingt wie Hogwarts, ist aber wahr! Die Parabelrutsche (Formel z=y=h2/d2) schwingt sich aus 13 Metern Höhe in die Fakultäten Mathe und Informatik, über drei Stockwerke und als Doppelrutsche. Das Kunstwerk entstand 2002 aus einem Wettbewerb. Heute rutschen hier Studenten oder prominente Gäste, die die Parabel besichtigen.

Die Parabelrutsche in der TU: Sie ist durch einen Wettbewerb entstanden.
Die Parabelrutsche in der TU: Sie ist durch einen Wettbewerb entstanden. (Quelle: Wikimedia Commons/TobiasK)
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