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Diakonie: Zu hohe H├╝rden f├╝r Ausstieg aus Prostitution

Von dpa
30.03.2022Lesedauer: 1 Min.
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Der Ausstieg f├╝r Prostituierte aus der Sex-Arbeit ist nach Ansicht der Diakonie mit viel zu gro├čen H├╝rden verbunden. Die Frauen und M├Ąnner w├╝rden oft in den Bordellen wohnen und nach dem Ausstieg nicht nur kein Geld mehr verdienen, sondern auch ihren Schlafplatz verlieren, sagte Maria Loheide, Vorst├Ąndin von Diakonie Deutschland, am Mittwoch in M├╝nchen. Gerade in St├Ądten wie M├╝nchen oder Hamburg h├Ątten sie kaum Chancen, eine Wohnung zu finden.

Loheide fordert deshalb einen runden Tisch auf Bundesebene, um die Situation der in der Prostitution t├Ątigen Menschen zu verbessern und diese besser beraten zu k├Ânnen. Auch eine Dunkelfeldstudie h├Ąlt die Diakonie-Vorst├Ąndin f├╝r empfehlenswert, um Erkenntnisse ├╝ber das Angebot sexueller Dienstleistungen und das Schutzbed├╝rfnis der Besch├Ąftigten zu erhalten.

Dabei geht es aber nicht darum, jemanden zum Ausstieg zu dr├Ąngen, der legal sexuelle Dienste anbietet. Man wolle die Frauen und M├Ąnner, die in der legalen Prostitution arbeiten, auf Augenh├Âhe begleiten und akzeptiere deren Entscheidung, so zu arbeiten, erkl├Ąrte Loheide.

Isabel Schmidhuber vom Evangelischen Hilfswerk in M├╝nchen warnte vor einer Vermischung von legaler Prostitution und Zwangsprostitution. Letzteres sei eine Straftat und m├╝sse mit aller H├Ąrte verfolgt werden. Sie geht hier von einem "riesengro├čen Graubereich" aus. Die Diakonie unterh├Ąlt bundesweit Beratungsstellen f├╝r Prostituierte, so etwa Mimikry und Marikas in M├╝nchen.

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