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Tausende demonstrieren gegen Corona-Beschränkungen

Von dpa
27.12.2021Lesedauer: 2 Min.
Demonstrationen gegen Corona-Einschränkungen
Auf einer Demonstration gegen die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie halten zwei Demonstranten ein Schild mit dem Schriftzug „Stop Corona-Impfung/Maßnahmen“ hoch. (Quelle: Stefan Sauer/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
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Tausende Menschen sind am Montagabend an verschiedenen Orten in Niedersachsen und Bremen gegen Corona-Maßnahmen auf die Straßen gegangen. In Braunschweig versammelten sich rund 1700 Menschen in der Fußgängerzone. Der Aufzug bewegte sich unter Polizeibegleitung durch die Innenstadt. Dabei sei ein Pressevertreter verbal angegangen worden, teilte die Polizei mit. "Aufgrund dessen sollte mit einer Person der rechten Szene eine Gefährderansprache durchgeführt werden. Hierbei kam es zu einer Widerstandshandlung gegen die Einsatzkräfte, wobei eine Einsatzkraft leicht verletzt wurde. Der Verursacher wurde kurzzeitig festgenommen und nach Abschluss aller Maßnahmen entlassen." Die Polizei leitete Strafverfahren wegen Beleidigung und tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte ein.

In Wolfsburg versammelten sich rund 800 Personen. Die Polizei informierte, "dass durch Versammlungsteilnehmer mehrfach Kinder und Kinderwagen nach vorne in die erste Reihe unmittelbar vor die Polizeikräfte geschoben wurden, offensichtlich, um vermeintlich bevorstehende polizeiliche Maßnahmen zu verhindern." Ansonsten sei es zu keinen nennenswerten Zwischenfällen gekommen. Etwa 100 weitere Menschen versammelten sich am Abend, um der Gestorbenen der Pandemie zu gedenken. Sie zündeten Kerzen am Rathaus an.

Insgesamt rund 700 Menschen gingen in Delmenhorst, Nordenham, Brake, Wildeshausen, Hude und Ahlhorn auf die Straßen. "Alle Spaziergänge waren durchweg friedlich und um 19.30 Uhr beendet", teilte die Polizei mit.

In Hameln versammelten sich rund 400 Bürgerinnen und Bürger, wie die Polizei mitteilte. In Holzminden trafen sich etwa 150 Personen, in Bad Pyrmont rund 100, in Bad Münder etwa 20 und in Coppenbrügge ungefähr 40. An den Rathäusern stellten die Menschen Kerzen ab. Die Versammlungen seien friedlich verlaufen, Abstände seien eingehalten worden.

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In den Landkreisen Nienburg und Schaumburg zählte die Polizei bei verschiedenen Versammlungen insgesamt knapp 1100 Menschen, die sich an angemeldeten oder nicht angemeldeten Aktionen beteiligten. "Grundsätzlich verliefen die Versammlungen friedlich und kooperativ", teilte die Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg mit. Es gab auch Gegendemonstrationen. Bei einer nicht angemeldeten Versammlung in Bückeburg mit knapp 300 Personen habe zeitweise aggressive Stimmung geherrscht. Zwölf Ordnungswidrigkeitenanzeigen wurden aufgenommen, außerdem Strafanzeige gegen eine Frau erstattet, die einen Polizisten leicht verletzte.

In Bad Salzdetfurth (Landkreis Hildesheim) kamen Menschen im unteren dreistelligen Bereich zusammen. Die Polizei teilte am Abend mit, dass der Bürgermeister der Stadt, Björn Gryschka, zusammen mit mehreren Ratsmitgliedern vor Ort war, "um ein sichtbares Zeichen gegen die Vereinnahmung des Rathauses durch Querdenker und Corona-Leugner zu setzen." In Hildesheim versammelte sich eine "untere dreistellige Anzahl" an Menschen. Auch im Landkreis Göttingen trafen sich an mehreren Orten Menschen zu sogenannten Spaziergängen. Vor dem Rathaus in Göttingen versammelten sich rund 80 Gegner der Maßnahmen und 50 Gegendemonstranten. In Salzgitter versammelten sich rund 300 Menschen.

In Bremerhaven nahmen an zwei Versammlungen rund 380 Menschen teil. Dort wurden zehn Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Verstößen gegen die Corona-Maßnahmen eingeleitet. Auch in Bremen versammelten sich Gegner der Corona-Maßnahmen - die Polizei schätzte deren Zahl zunächst auf rund 100, die der Gegendemonstranten auf 30.

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