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Wolfsburg dÀmpft Bayern-Stimmung vor Meisterfeier

Von dpa
14.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Fußball
Ein Spielball liegt auf dem Rasen. (Quelle: Stuart Franklin/Getty Images Europe/Pool/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
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Der VfL Wolfsburg hat die Partystimmung des deutschen Fußball-Meisters Bayern MĂŒnchen beim Saisonfinale der Fußball-Bundesliga etwas gedĂ€mpft. Einen Tag vor der Meisterfeier auf dem Rathausbalkon in MĂŒnchen kam die Elf von Trainer Julian Nagelsmann am Samstag nicht ĂŒber ein 2:2 (2:1) hinaus. Top-Angreifer Robert Lewandowski war aber wieder einmal erfolgreich und holte sich mit 35 Saisontreffern schon die fĂŒnfte TorjĂ€gerkanone hintereinander.

Die Partie startete einige Minuten spĂ€ter, weil etwa 20 bis 30 maskierte VfL-AnhĂ€nger in der Nordkurve der ausverkauften Volkswagen-Arena Pyrotechnik abgebrannt haben. Josip Stanisic brachte die MĂŒnchener vor den 30.000 Zuschauern in FĂŒhrung (17. Minute). Lewandowski erhöhte auf 2:0 (40.). Jonas Wind verkĂŒrzte fĂŒr die Wolfsburger kurz vor der Halbzeitpause, und in der zweiten HĂ€lfte glich Max Kruse nicht unverdient fĂŒr den VfL aus (58.).

Nach dem 2:2 gegen den VfB Stuttgart und dem 1:3 bei Mainz 05 zeigte der Rekordmeister zwar einen guten Beginn, wurde im Laufe der Partie aber zu bequem. Zum dritten Mal in Serie blieben die Bayern sieglos.

Die Wölfe hatten die erste Großchance des Spiels, als John Anthony Brooks, der sein letztes Spiel fĂŒr den VfL bestritt, den Ball an den Pfosten köpfte. Der neu in die Abwehr gerĂŒckte Stanisic machte es auf der Gegenseite besser und erzielte das FĂŒhrungstor der GĂ€ste per Kopf. Lewandowski, dem die Wolfsburger besonders gut liegen, blieb nicht lange untĂ€tig: In der 11. Minute kam er das erste Mal im Strafraum zum Abschluss. Casteels, der in die Startelf des VfL zurĂŒckgekehrt war, parierte den Ball.

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FĂŒr den 33 Jahre alten Polen könnte es möglicherweise das letzte Bundesligaspiel gewesen sein. Trotz seines Vertrags bis Juni 2023 halten sich hartnĂ€ckig GerĂŒchte um einen Wechsel. Lewandowskis Berater und der FC Barcelona sollen sich einem Bericht von Sport1 zufolge mĂŒndlich ĂŒber einen Wechsel im Sommer geeinigt haben. Nachdem die Bayern-Spitze einen Transfer des StĂŒrmerstars in diesem Sommer bislang hartnĂ€ckig ausgeschlossen hatte, bestĂ€tigte Sportvorstand Hasan Salihamidzic am Samstag den Wechselwunsch.

Der Pole ließ sich von dem Medientrubel zumindest im Spiel nichts anmerken und erzielte per Kopf das 2:0. Kurz darauf erhöhte er fast noch. Wie aus dem Nichts sorgte allerdings der DĂ€ne Jonas Wind (45.) wenig spĂ€ter fĂŒr den ĂŒberraschenden Anschlusstreffer.

Im zweiten Durchgang investierten die Wolfsburger deutlich mehr und kamen durch Max Kruse zum nicht unverdienten Ausgleich. Die Bayern machten danach mehr Druck, aber Wolfsburg hielt mit guter Defensivarbeit und einigen Kontermöglichkeiten mit. In der 87. Minute lief der eingewechselte Leroy Sane allein auf das Tor der Wölfe zu, doch vergab die Riesenchance.

Nach dem Spiel bekam Weltfußballer Lewandowski die TorjĂ€ger-Kanone ĂŒberreicht. Die Auszeichnung holte er mit großem Vorsprung auf den Leverkusener Patrik Schick. Nach dem zehnten nationalen Triumph werden die Bayern noch am Samstagabend zu Feierlichkeiten in MĂŒnchen erwartet. Am Sonntag steigt dann die Meistersause auf dem Rathausbalkon - vielleicht zum letzten Mal mit Lewandowski.

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