Sie sind hier: Home > Sport > Mehr Sport > Basketball >

Tod von George Floyd – Nowitzki: "Habe Angst um die Zukunft meiner Kinder"


Polizeigewalt in den USA  

Nowitzki: "Ich habe Angst um die Zukunft meiner Kinder"

03.06.2020, 09:31 Uhr | dpa

Tod von George Floyd – Nowitzki: "Habe Angst um die Zukunft meiner Kinder". Dirk Nowitzki: Hat sich nach dem Tod von George Floyd emotional via Twitter gemeldet.  (Quelle: imago images/ZUMA Press)

Dirk Nowitzki: Hat sich nach dem Tod von George Floyd emotional via Twitter gemeldet. (Quelle: ZUMA Press/imago images)

Dirk Nowitzki hat sich mit emotionalen Worten zum gewaltsamen Tod von George Floyd geäußert. Der in Dallas lebende Basketballstar fürchtet um die Gesundheit seiner Kinder.

NBA-Legende Nowitzki hat sich mit emotionalen Worten in die Debatte über Rassismus und Gewalt nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd in den USA eingeschaltet. Der 41 Jahre alte ehemalige Star der amerikanischen Basketball-Profiliga NBA schrieb in der Nacht auf Donnerstag bei Twitter: "Ich bin am Boden zerstört und traurig, dass wir so etwas immer und immer wieder sehen. Ich habe Angst um die Zukunft meiner Kinder."

Nowitzki, der von 1999 bis 2019 für die Dallas Mavericks spielte, hat den Lebensmittelpunkt mit seiner Ehefrau und den drei Kindern weiterhin in der texanischen Metropole. Familien hätten seit Generationen so gefühlt, schrieb Nowitzki weiter: "Wir müssen jetzt etwas ändern."

"Können wir freundlich sein?" 

Der gebürtige Würzburger sicherte seine Stimme und seine Unterstützung zu. "Können wir freundlich und respektvoll sein, können wir zuhören und voneinander lernen? Können wir unsere Kinder erziehen?", fragte Nowitzki.

Mit dem Herzen sei er bei der Familie Floyd und allen anderen Familien, die Rassismus und soziale Ungerechtigkeit erleben würden, schrieb Nowitzki. Er schloss sich mit seiner Stellungnahme Sportlern weltweit an, nachdem George Floyd nach einem Polizeieinsatz in Minneapolis ums Leben gekommen war.

Der weiße Ex-Polizist, der Floyd sein Knie in den Nacken gedrückt hatte, muss sich wegen Totschlags (bis zu zehn Jahre Gefängnis) und "Mordes dritten Grades" (bis zu 25 Jahre Gefängnis) verantworten. Er sitzt in Untersuchungshaft.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa 

Liebe Leserinnen und Leser,

Leider können wir Ihnen nicht zu  allen Artikeln einen Kommentarbereich zur Verfügung stellen. Mehr dazu erfahren Sie in der Stellungnahme der Chefredaktion.

Eine Übersicht der aktuellen Leserdebatten finden Sie hier.

Gerne können Sie auch auf Facebook und Twitter zu unseren Artikeln diskutieren.

Ihr Community-Team

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Ulla Popkentchibo.deOTTOmyToysbonprix.deLIDLBabistadouglas.deXXXLutz

shopping-portal