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Schwergewichts-Boxer knockt Ringrichter aus


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Tumulte nach K.-o.-Urteil

Von t-online
16.09.2012Lesedauer: 1 Min.
Michael Sprott ist sichtlich verärgert über das Urteil des Ringrichters.
Michael Sprott ist sichtlich verärgert über das Urteil des Ringrichters. (Quelle: dpa-bilder)
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Doppelter Knockout bei Profi-Box-Gala in Bamberg. Im zweiten Vorkampf vor dem Hauptfight zwischen Pablo Hernandez und Troy Ross ist es zu einem skandalösen Zwischenfall gekommen. Der britische Schwergewichts-Boxer Michael Sprott rastete nach Kampfende komplett aus und attackierte den Ringrichter.

Der 37-Jährige schimpfte zuerst wie ein Rohrspatz auf Ringrichter Gerhard Sigl ein, ehe er ihn vor sich her schubste und mit einigen Schlägen auf den Ringboden schickte. Herbeieilende Security-Kräfte konnten die Situation erst nach einigen Minuten unter Kontrolle bringen.

K.-o.-Urteil löst Tumulte aus

Doch der Reihe nach: Der ehemalige Europameister Sprott war in seinem Kampf gegen den 14 Jahre jüngeren Edmund Gerber hoffnungslos unterlegen. In der vierten Runde fing Sprott eine harte Gerade und ging zu Boden. Nur mit viel Mühe berappelte er sich wieder, wurde dann jedoch vom Ringrichter an- und letztlich ausgezählt. Das Urteil: Niederlage nach K.o. in der vierten Runde.

Mit diesem Ergebnis wollte sich Sprott allerdings nicht zufrieden geben. Er versuchte umgehend, den Ringrichter zu einem Umdenken zu bewegen. Da sich dieser aber nicht von seiner Entscheidung abbringen ließ, schlug der Brite zu. "Ich habe mich sehr gut gefühlt. Aber wahrscheinlich kann man in diesem Land nicht gewinnen. Ich hätte auf jeden Fall noch weiterboxen können. Er hat mich um meinem Sieg gebracht", sagte der unterlegene Sprott direkt nach dem Kampf im TV.

Später entschuldigte er sich dann bei Ringrichter Sigl, der glücklicherweise keine schweren Verletzungen davontrug.

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