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Gegner über Joshua: "König der Steroide"

t-online, DED

Aktualisiert am 17.01.2018Lesedauer: 1 Min.
Anthony Joshua (li.) und Gegner Joseph Parker: Der Kampf findet am 31. März statt.
Anthony Joshua (li.) und Gegner Joseph Parker: Der Kampf findet am 31. März statt. (Quelle: imago-images-bilder)
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Der Schwergewichtschamp ist aktuell das Maß aller Dinge – doch sein nächster Gegner Joseph Parker sorgt mit Sticheleien für Aufregung.

Anthony Joshua hat deutlich auf Andeutungen seines kommenden Gegners Joseph Parker reagiert und alle Doping-Verdächtigungen von sich gewiesen. "Ich muss mich immer drei Monate im Voraus anmelden," beteuerte Joshua auf einer Pressekonferenz. Und: "Ich muss den Prüfern zwei Zeitfenster am Tag einräumen, dass sie mich definitiv antreffen können, um mich auf Doping zu testen."

Parker hatte Joshua in einem Interview in seiner Heimat Neuseeland als "König der Steroide" bezeichnet. "Ich beschuldige ihn nicht, aber ich sage, dass es möglich ist."

"Ich nehme mir das nicht zu Herzen"

Der 1,98 Meter große Joshua beeindruckt durch seine muskelbepackte Physis wie einst Wladimir Klitschko, den er im vergangenen April geschlagen hatte. Joshua zieht auch daher Parallelen zum Ukrainer: "Solche Anschuldigungen musste auch Klitschko über sich ergehen lassen. Er wurde immer wieder respektlos behandelt wegen seines Kampfstils und seiner Auftritte. Aber es wurde auch noch anderes über ihn gesagt."

Angegriffen fühle sich der 28-Jährige dadurch aber nicht: "Ich nehme mir das nicht zu Herzen." Und: "Ich versuche nicht, etwas zu beweisen. Ich bezahle genug Geld dafür." Mutmaßungen zufolge investiert Joshua vor jedem Kampf fast 35.000 Euro in Doping-Tests.

Der wie Joshua bislang ungeschlagene WBO-Champion Parker (24 Siege, 18 durch K.o.) steht Joshua am 31. März im Principality Stadium der walisischen Hauptstadt Cardiff gegenüber.

Quellen:
- eigene Recherche
- Bericht im Independent

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