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Leclerc düpiert Verstappen – bester Karriereplatz für Schumacher

Von sid, dd

Aktualisiert am 11.07.2022Lesedauer: 2 Min.
Durchgesetzt: Charles Leclerc (r.) vor Max Verstappen auf der Strecke in Spielberg.
Durchgesetzt: Charles Leclerc (r.) vor Max Verstappen auf der Strecke in Spielberg. (Quelle: IMAGO/Andy Hone)
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Der Monegasse siegt in Spielberg vor dem Weltmeister – dabei geht es über das Rennen immer wieder hin und her. Mick Schumacher feiert das beste Ergebnis seiner Karriere.

Charles Leclerc hat sich im Titelrennen der Formel 1 zurückgemeldet. Der Ferrari-Pilot gewann am Sonntag den Großen Preis von Österreich und feierte damit den ersten Sieg seit dem Großen Preis von Australien im April. Zweiter wurde der Weltmeister und WM-Führende Max Verstappen (Red Bull), Rekordtitelträger Lewis Hamilton fuhr im Mercedes auf Rang drei.

Ein besonderes Erfolgserlebnis konnte Mick Schumacher feiern – der Haas-Pilot wurde Sechster, das beste Resultat seiner bisherigen Karriere in der Königsklasse. Dabei zeigte das Top-Talent einige starke Überholmanöver, duellierte sich auch mit Hamilton und Verstappen, konnte mithalten. Und: Schon zum zweiten Mal in Folge Punkte für den 23-Jährigen. Bereits beim letzten Rennen in Silverstone wurde Schumacher Achter. 12 Punkte stehen nun auf seinem Konto, er Schumacher macht damit einen Satz in der WM-Wertung auf Rang 15.

Leclerc führte Verstappen vor

Nach genau drei Monaten voller Frust und Pannen stand Leclerc in Spielberg endlich wieder ganz oben auf dem Podest – ausgerechnet in der Höhle des Löwen, beim Heimspiel von Verstappens Red-Bull-Team, führte er den Niederländer mit drei Überholmanövern geradezu vor.

Leclercs Teamkollege Carlos Sainz rollte spät im Rennen mit brennendem Motor aus. Eine große Enttäuschung bot das Wochenende für Aston-Martin-Pilot Sebastian Vettel, der nach schwachem Qualifying und ebenso schwachem Sprint am Samstag auch den Grand Prix am Ende des Feldes beendete.

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Verstappen dagegen hatte immerhin den Sprint am Samstag gewonnen, insgesamt schmolz sein Vorsprung in Österreich aber leicht zusammen. Noch 38 WM-Punkte liegt er nun vor Leclerc, der wieder Gesamtzweiter ist. Zuletzt hatte er am 10. April in Australien gewonnen, es folgten zahlreiche unverschuldete Rückschläge.

"Ich kann ihn nicht mehr lange aufhalten"

Auf der Rennstrecke hielt Verstappen am Start zunächst seine Führung vor dem Ferrari-Duo, durch orange Rauchschwaden absolvierte das Trio die ersten Runden – dahinter stand schon wieder Schumacher im Blickpunkt. Der 23-Jährige hatte sich schon im Sprint am Samstag ein bemerkenswertes Duell mit Hamilton geliefert, und erneut machte er großen Druck auf den Rekordweltmeister. Nach fünf Runden ging Schumacher vorbei, zehn Umläufe später holte der Mercedes-Star sich die Position zurück.

Vorne sorgte Leclerc früh für bange Momente bei den Verstappen-Fans. Der Monegasse war deutlich schneller, "ich kann ihn nicht mehr lange aufhalten", funkte der Weltmeister an seine Box. Und so war es dann auch, nach nur 12 Runden übernahm Leclerc die Führung. Red Bull wählte daraufhin eine neue Strategie, holte Verstappen früh zum Reifenwechsel. Er fiel zurück, war als Dritter nun aber deutlich schneller als die beiden Ferraris an der Spitze. Als Leclerc und Sainz kurz vor der Rennhalbzeit ebenfalls stoppten, ging Verstappen daher zunächst vorbei.

Leclerc konnte sich aber auf die Geschwindigkeit seines Ferrari verlassen, ging recht schnell vorbei, der Ablauf wiederholte sich auch nach dem jeweils zweiten Stopp. Verstappen war überhaupt nicht zufrieden mit seinem Auto, klagte über schwankenden Grip. Angesichts des Motorschadens bei Sainz wurde es aber noch mal eine bange Schlussphase für Ferrari, zudem bemängelte Leclerc gegen Ende Probleme mit dem Gaspedal.

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Von Nils Kögler
FerrariLewis HamiltonMax Verstappen
Motorsport

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