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Formel 1: Leclerc holt nächste Ferrari-Pole – Verstappen erneut geschlagen


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Verstappen geschlagen: Leclerc holt nächste Ferrari-Pole

Von dpa, dd

Aktualisiert am 23.07.2022Lesedauer: 1 Min.
Vorneweg: Charles Leclerc auf der Strecke in Le Castellet.
Vorneweg: Charles Leclerc auf der Strecke in Le Castellet. (Quelle: IMAGO/Alastair Staley)
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Das Qualifying zum Großen Preis von Frankreich bleibt bis zum Ende hoch spannend – nur Mick Schumacher und Sebastian Vettel haben Pech.

Charles Leclerc hat sich die Pole Position für den Großen Preis von Frankreich gesichert. Der Ferrari-Pilot beendete das Qualifying in Le Castellet am Samstag mit der Bestzeit vor seinem Rivalen und Weltmeister Max Verstappen, Dritter wurde dessen Red-Bull-Teamkollege Sergio Perez. Damit startet Leclerc beim Rennen am Sonntag von ganz vorne. Es ist bereits die 7. Pole der laufenden Saison für den Monegassen.

Sebastian Vettel wurde im Aston Martin 14., Mick Schumacher kam nur auf Platz 19. Eigentlich wäre der Haas-Fahrer weiter vorne gelandet, allerdings wurde dem 23-Jährigen nachträglich seine schnellste Runde gestrichen, weil er verbotenerweise die Strecke verlassen und sich so angeblich einen Vorteil verschafft hatte, wie die Rennleitung nachträglich entschied.

Gewertet wurde so nur Schumachers zweitbeste Runde, die lediglich für Position 19 reichte. Von diesem Startplatz wird der Sohn von Rekordweltmeister Michael Schumacher am Sonntag (ab 15 Uhr im Liveticker bei t-online) aber nicht antreten müssen, da Carlos Sainz im Ferrari und Kevin Magnussen im zweiten Haas jeweils nach Strafen vom Ende des Feldes beginnen. Für Schumacher soll es von Platz 17 losgehen, für Vettel von 12.

Sainz und Magnussen werden dafür bestraft, dass Teile an der Antriebseinheit ausgetauscht wurden und dabei jeweils das zulässige Limit überschritten wurde. Sainz war zuvor bereits am Freitag sanktioniert worden, nachdem er im Training mit einer neuen Steuerelektronik für die Antriebseinheit unterwegs gewesen war.

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Verwendete Quellen
  • Mit Material der Nachrichtenagentur dpa
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