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Audi macht Einstieg Formel 1 ab 2026 offiziell


Audi macht Formel-1-Einstieg zur Saison 2026 offiziell

Von t-online, dpa
Aktualisiert am 26.08.2022Lesedauer: 2 Min.
imago images 1014113102Vergrößern des BildesDie Audi-Chefriege präsentiert einen Demo-Boliden für den Formel-1-Einstieg. (Quelle: IMAGO/Julien Delfosse)
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Nun ist es fix: Der deutsche Autobauer Audi wird in Zukunft in der Formel 1 mitmischen. Das gab der Konzern aus Ingolstadt am Freitag bekannt.

Audi steigt zur Saison 2026 in die Formel 1 ein. Die Volkswagen-Tochter bekannte sich am Freitag vor dem Grand Prix im belgischen Spa-Francorchamps zu einem mehrere Hundert Millionen Euro teuren Engagement in der Rennserie. Zunächst werde sie aber nur als Motorenhersteller dienen.

"Es ist wahrhaft ein ganz besonderer Moment: Wir starten 2026 in der Formel 1", sagte Audi-Vorstandschef Markus Duesmann: "Audi hat sich offiziell als Motorenlieferant eingeschrieben."

Audi-Chef Duesmann: "Motorsport ist ein fester Bestandteil der Audi DNA"

Das Projekt werde am Standort von Audi Sport in Neuburg an der Donau beheimatet sein. Den Namen eines Formel-1-Rennstalls, an den die Motoren geliefert werden sollen, nannte Audi nicht. Zuletzt war eine Mehrheitsbeteiligung an dem Schweizer Rennstall Sauber erwartet worden, der in der Formel 1 unter dem Namen Alfa Romeo auftritt.

"Motorsport ist fester Bestandteil der Audi DNA", sagte Audi-Chef Markus Duesmann. Der Rennzirkus sei globale Bühne für die Marke mit den vier Ringen und ein anspruchsvolles Entwicklungslabor zugleich. Die Formel 1 hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2030 CO₂-neutral zu werden. Dazu wurde vom Weltmotorsport-Verband FIA ein neues Reglement erlassen, das auf stärkere Elektrifizierung und nachhaltige Kraftstoffe setzt.

Ein Einstieg des ebenfalls zu Volkswagen gehörenden Sportwagenbauers Porsche in die Formel 1 wird in Kürze erwartet. Hier gilt eine Partnerschaft mit Red Bull von Weltmeister Max Verstappen als abgemacht. Audi wollte ursprünglich den britischen Luxussportwagenbauer MacLaren übernehmen, zu dem der gleichnamige Rennstall gehört, kam aber nicht zum Zuge. Zuletzt gab es auch Kontakte mit Williams.

An der Pressekonferenz nahmen neben Duesmann und Oliver Hoffmann, Audi Vorstand Technische Entwicklung, auch Mohammed bin Sulayem, Präsident des Automobil-Weltverbandes FIA, und Formel-1-Geschäftsführer Stefano Domenicali teil.

Verwendete Quellen
  • Mit Material der Nachrichtenagenturen dpa und SID
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