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Rennen in Austin: Ferrari liegt im Freien Training vorn


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Formel 1: Leclerc mit Bestzeit beim Test-Training in Austin

Von sid
Aktualisiert am 22.10.2022Lesedauer: 2 Min.
Vor dem Großen Preis der USA
Max Verstappen beim Freien Training in Austin: Er hatte zunächst das Nachsehen. (Quelle: Eric Gay/AP/dpa/dpa-bilder)
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Beim Freien Training in Austin hat Ferrari die Nase vorn. Doch noch ist fürs Formel-1-Team von Red Bull nichts verloren.

Die Ferrari-Piloten Charles Leclerc und Carlos Sainz haben am ersten Trainingstag der Formel 1 in Austin einen guten Ersteindruck hinterlassen. Leclerc sorgte im zweiten Training in 1:36,810 Minuten für die Bestzeit des Tages. Sainz (1:36,857) war im ersten Training ähnlich schnell unterwegs gewesen.

Allerdings waren die Zeiten insgesamt schwer vergleichbar. Im zweiten Training stand der erste von zwei Pirelli-Reifentests auf dem Programm. Dabei wurden Prototypen für 2023 ausprobiert. Schnelle Runden waren für die meisten Fahrer wie Weltmeister Max Verstappen (Red Bull) nicht mehr möglich.

Schumacher und Vettel solide

Verstappen war mit seiner schnellsten Runde im ersten Training etwa drei Zehntelsekunden langsamer als Leclerc, der zunächst ausgesetzt hatte und deshalb einen Teil der zweiten Session auf den gewohnten 2022er-Reifen bestreiten durfte. Mick Schumacher, der um seinen Verbleib beim Haas-Team kämpft, fuhr wie auch Sebastian Vettel im Aston Martin solide.

Ambitionen für das Rennen am Sonntag (21.00 Uhr MESZ/Sky) hat Verstappen trotz des zweiten Titelgewinns genug. Mit einem Sieg würde er Red Bull den Triumph in der Konstrukteurs-WM bescheren. Zudem würde der Niederländer den Rekord für die meisten Siege in einer Saison von Michael Schumacher und Vettel (beide 13) egalisieren.

Im ersten Training hatten vier Teams das Personal im Cockpit für einen Rookie-Test getauscht. Robert Schwarzman ersetzte Leclerc, zudem drehten Alex Palou (McLaren/für Daniel Ricciardo), Theo Pourchaire (Alfa Romeo/Valtteri Bottas) und Logan Sargeant (Williams/Nicholas Latifi) Runden auf dem Circuit of the Americas. Die Youngster erledigten ihre Aufgaben souverän, stachen allerdings auch nicht hervor.

Bei Haas kam zunächst der frühere Formel-1-Stammpilot Antonio Giovinazzi für Kevin Magnussen zum Einsatz. Der Italiener landete nach wenigen Minuten in der Bande.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur sid
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