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Formel 1 2018: Alle Neuheiten zum Start

Von Tobias Ruf

Aktualisiert am 19.03.2018Lesedauer: 2 Min.
Halo: Das neue System soll die Fahrer schützen, sorgt aber für viele Diskussionen.
Halo: Das neue System soll die Fahrer schützen, sorgt aber für viele Diskussionen. (Quelle: Laci Perenyi)
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Die Formel-1-Saison 2018 bringt einige Neuerungen mit sich. t-online.de gibt einen Überblick zu den wichtigsten Veränderungen, auf die sich Fans und Fahrer einstellen müssen.

Halo:

Die Formel-1-Autos der Saison 2018 kommen in neuer Optik daher. Um den Kopf des Fahrers wurde ein Cockpit-Bügel installiert, der den Piloten zusätzlichen Schutz geben soll.

Das Sicherheitssystem trägt den Namen "Halo" und sorgt vor allem aufgrund der Optik für viel Diskussionsstoff. Die Änderung wurde 2017 beschlossen und ist zur Saison 2018 für alle Teams verpflichtend.


Formel-1-Saison 2018: Alle Fahrer im Überblick

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Rennkalender:

21 statt wie in der Vorsaison 20 Rennen stehen auf dem Terminplan. In Malaysia wird nicht mehr gefahren, stattdessen stehen der Große Preis von Deutschland am Hockenheimring (22. Juli) und der Große Preis von Frankreich in Le Castellet (24. Juni) im Rennkalender.

Die Saison beginnt mit dem Rennen am 25. März in Australien und endet am 25. November in Abu Dhabi.

Rennzeiten und TV:

Statt wie gewohnt um 14.00 Uhr MEZ starten die Rennen in Europa künftig um 15.10 Uhr.

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RTL wird künftig exklusiv die Formel 1 in Deutschland übertragen. Die Rennen und Qualifyings laufen im Hauptprogramm, die Trainingseinheiten werden entweder im TV-Programm von n-tv oder im Internet-Stream von RTL und n-tv gezeigt. Sky hat keine Übertragungsrechte mehr.

Teams, Motoren:

Ein neues Team ist in der Saison 2018 nicht am Start. Alfa-Romeo kehrt in die Königsklasse zurück und ist Teil des Sauber-Teams, das künftig "Alfa Romeo Sauber F1 Team" heißt.

Toro Rosso fährt in der neuen Saison mit Honda-Motoren, statt wie bisher mit Renault-Motoren. McLaren geht den umgekehrten Weg und startet zur neuen Saison mit Renault-Motoren, nicht mehr mit Honda-Motoren.

Fahrer:

Charles Leclerc (Monaco) ersetzt im Sauber-Team den Deutschen Pascal Wehrlein, der in der Saison 2018 nicht mehr an den Start geht.

Bei Williams beerbt der Russe Sergej Sirotkin den zurückgetretenen Brasilianer Felipe Massa. Bei Toro Rosso gehen der Franzose Pierre Gasly und der Neuseeländer Brendon Hartley in ihre erste Saison als Stamm-Piloten. beide kamen zum Ende der letzten Saison aber schon zum Einsatz und sind damit keine F1-Neulinge.

Motoren:

In der Vorsaison durften die Teams vier Motoren straffrei austauschen, 2018 sind es deren drei. Wer darüber hinaus den Motor verändert, wird mit Strafplätzen in der Startaufstellung sanktioniert.

Reifen:

Mit dem Hypersoft und dem Superhard gibt es in der neuen Saison sieben statt wie bisher fünf Reifenmischungen. Unverändert bleibt, dass der Reifenhersteller Pirelli vorschreibt, welche drei Reifenmischungen an einem Rennwochenende zum Einsatz kommen.

Grid-Girls:

Nicht mehr dabei sind die Grid Girls, die in der Startaufstellung die Fahrer präsentierten. Der TV-Rechteinhaber Liberty Media hielt diese Vorgehensweise nicht mehr für zeitgemäß. Stattdessen gibt es Grid Kids, ähnlich der Einlaufkinder beim Fußball.

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Von Nils Kögler
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