Menü Icont-online - Nachrichten für Deutschland

HomeSportFormel 1

Kimi Räikkönen: Ich wollte Ferrari nicht verlassen


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für ein VideoVermisste nach Erdrutsch auf FerieninselSymbolbild für einen TextIndustrie befürchtet StromabschaltungenSymbolbild für einen TextLottogewinner: So viel Geld ist schon wegSymbolbild für einen Text"What A Feeling"-Star Irene Cara ist totSymbolbild für einen TextTote bei Wohnungsbrand im LockdownSymbolbild für einen TextMadonna gewährt seltenen EinblickSymbolbild für einen TextWilde Massenschlägerei fordert VerletzteSymbolbild für ein Video500 Jahre alter Brief entschlüsseltSymbolbild für einen TextDiscounter-Dach stürzt einSymbolbild für einen Text2.500 Nackte stellen sich an Strand aufSymbolbild für einen TextFamilie kracht gegen Haus – Mutter totSymbolbild für einen Watson TeaserSat.1 ändert plötzlich ProgrammSymbolbild für einen TextGelenkersatz: Gibt es eine Altersgrenze?
Anzeige
Loading...
Loading...
Loading...

Räikkönen: Ich wollte Ferrari nicht verlassen

Von dpa
13.09.2018Lesedauer: 2 Min.
Kimi Räikkönen auf der Pressekonferenz in Singapur.
Kimi Räikkönen auf der Pressekonferenz in Singapur. (Quelle: Motorsport Images/imago-images-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Kimi Räikkönen muss Ferrari verlassen. Das missfällt dem Finnen, der sich auf der Pressekonferenz vor dem Großen Preis von Singapur eindeutig äußert und auch seinen Wechsel zu Sauber kommentiert.

Der ehemalige Formel-1-Weltmeister Kimi Räikkönen hat sich bei seinem ersten öffentlichen Auftritt nach seinem feststehenden Wechsel von Ferrari zu Sauber wortkarg gezeigt. "Es war nicht meine Entscheidung, Ferrari zu verlassen", sagte der Noch-Teamkollege des Vierfach-Champions Sebastian Vettel am Donnerstag vor dem Nachtrennen in Singapur (Sonntag, 14.10 Uhr, im Liveticker bei t-online.de).

Auf die Frage, warum er sich für das Schweizer Sauber-Team entschieden habe, antwortete der Finne: "Warum nicht?" Er habe seine Gründe. "Das reicht mir."


Die Scuderia hatte am Dienstag mitgeteilt, dass ihr letzter Weltmeister (2007) das Team zum Saisonende verlassen und durch das monegassische Talent Charles Leclerc ersetzt werde. Zugleich gab das Schweizer Sauber-Team bekannt, dass der 38-jährige Räikkönen 2019 das Cockpit des 18 Jahre jüngeren Leclerc übernehmen werde. Der Finne erhalte einen Zweijahresvertrag.


Für Räikkönen bedeutet dies auch einen Wechsel aus einem siegfähigen Auto in einen Mittelklasse-Wagen. Den Routinier, der bei Sauber seine Formel-1-Karriere einst begann, stört das nicht. "Es gibt nicht viele Autos, die auf demselben Level fahren – das war immer schon so", sagte er. Er werde sein Bestmögliches geben. "Dann wird man sehen, was rauskommt."

Räikkönen könnte Rekord brechen

Die Chance, dass Sauber seine letzte Station werde, sei sehr groß, sagte er weiter. Am Vertragsende wird er 41 Jahre alt sein und könnte zum Fahrer mit den meisten Grand Prix werden. "Mich interessieren Rekorde nicht", sagte er allerdings. Derzeit hält der Brasilianer Rubens Barrichello die Bestmarke mit 323 Rennen. Räikkönen steht am Sonntag beim Nachtrennen in Singapur vor seinem 286. Grand Prix.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
Erneute Berichte: Ferrari feuert Teamchef Binotto
Ein Kommentar von Nils Kögler
FerrariKimi RäikkönenSebastian Vettel
Motorsport

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website