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2. Bundesliga: Darmstadt siegt im Topspiel


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Darmstadt siegt im Topspiel – Paderborn bezwingt Hansa klar

Von t-online, sid, dpa, np

Aktualisiert am 08.10.2022Lesedauer: 3 Min.
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Jubel in Darmstadt: Das Lieberknecht-Team bezwang Fortuna Düsseldorf knapp. (Quelle: IMAGO/Florian Ulrich)
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Darmstadt 98 hat das Duell mit Fortuna Düsseldorf für sich entschieden, verpasste aber den Sprung auf Platz eins. Auch der SC Paderborn punktete dreifach.

Knapper Erfolg im Topspiel. Darmstadt 98 hat das Duell gegen Aufstiegsaspirant Fortuna Düsseldorf mit 1:0 für sich entschieden – und damit die Fortuna auf sieben Punkte distanziert. Darmstadts Abwehrmann Patric Pfeiffer erzielte in der 72. Minute das Tor des Tages. Durch den Sieg festigte Darmstadt mit 24 Punkten den zweiten Tabellenplatz, Düsseldorf rutschte auf Rang fünf ab, da der SC Paderborn mit 3:0 in Rostock gewann und damit an der Fortuna vorbeizog. Die Westfalen sind mit 22 Zählern jetzt Dritter. Im dritten Samstagsspiel gewann Eintracht Braunschweig spät mit 2:1 gegen den FC St. Pauli.

So liefen die Spiele am Samstag

Darmstadt 98 – Fortuna Düsseldorf

Die Darmstädter Lilien hätten mit zwei Toren Vorsprung gewinnen müssen, um gar den Hamburger SV vor dessen Spiel gegen den 1. FC Kaiserslautern am Abend (20.30 Uhr, im Liveticker bei t-online) zumindest vorläufig von der Tabellenspitze zu verdrängen.

Erstmals seit Beginn der Umbauarbeiten war das Stadion am Böllenfalltor mit 15.850 Zuschauern ausverkauft. Weil die Gäste-Fans vor dem Anpfiff Pyrotechnik zündeten, begann die Partie mit drei Minuten Verspätung.

In der ersten Halbzeit konnten beide Teams den hohen Erwartungen nicht gerecht werden. Die Begegnung spielte sich weitgehend zwischen den Strafräumen ab. Ein Treffer des Darmstädters Marvin Mehlem (12.) fand wegen einer Abseitsstellung keine Anerkennung.

Nach dem Wechsel änderte sich wenig an der Statik des Spiels. Beide Mannschaften neutralisierten sich weitgehend. Nachdem zunächst Mehlem (72.) aus kurzer Distanz am Düsseldorfer Torwart Florian Kastenmeier gescheitert war, gelang den Hausherren im Anschluss an den folgenden Eckball durch einen Kopfball von Pfeiffer aber doch noch der Siegtreffer.

Hansa Rostock – SC Paderborn

Das Team von Trainer Jens Härtel unterlag am Samstag gegen den SC Paderborn mit 0:3 (0:1) und verpasste die Gelegenheit, sich weiter von der Abstiegszone abzusetzen. Ron Schallenberg (19. Minute), Robert Leipertz (80.) und Marvin Pieringer (88.) erzielten vor 25 000 Zuschauern im Ostseestadion die Tore für die Ostwestfalen, die nach zuvor zwei Pleiten erstmals wieder gewannen und ihren dritten Platz festigten.

In einer taktisch geprägten Partie sahen sich die ersatzgeschwächten Gastgeber gegen die stärkste Offensive der Liga wie erwartet in die Defensive gedrängt. Eine gute Viertelstunde ging das gut, dann aber nutzte Schallenberg die erste Chance der Gäste zur Führung. Vorausgegangen war eine verunglückte Kopfballabwehr von Hansa-Verteidiger Frederic Ananaou, der dem Torschützen den Ball praktisch auf den Fuß servierte.

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Paderborner Jubeltraube: Die Westfalen siegten klar in Rostock. (Quelle: IMAGO/Michael Taeger)

Nach dem Wiederanpfiff steigerten sich die Gastgeber und beeindruckten den Gegner mit frühem Pressing und energischem Zweikampfverhalten. Zwingende Gelegenheiten zum Ausgleich sprangen aus den Bemühungen jedoch nicht heraus. Im Gegenteil: Leipertz schloss zehn Minuten vor Schluss einen glänzend ausgespielten Konter zur Vorentscheidung für die spielerisch überlegenen Ostwestfalen ab.

Eintracht Braunschweig – St. Pauli

Eintracht Braunschweig hat derweil mit einem Last-Minute-Tor die Krise des FC St. Pauli in der 2. Bundesliga vergrößert. Die Hamburger unterlagen am Samstag durch einen Treffer von Immanuel Pherai in der dritten Minute der Nachspielzeit mit 1:2 (0:0) und warten seit sieben Partien auf einen Erfolg. Mit elf Punkten fiel St. Pauli in der Tabelle auf Platz 13. Braunschweig dagegen ist nach dem fünften Match ohne Niederlage mit zwölf Zählern nun Elfter.

Nach dem durchwachsenen Saisonstart erhielt St. Paulis Trainer Timo Schultz nach zehn Minuten den nächsten Rückschlag: Kapitän Jackson Irvine musste nach einem Zusammenprall mit Braunschweigs Filip Benkovic vom Platz. Auch David Nemeth wurde bei den lange Zeit verunsicherten Kiezkickern ausgewechselt.

Auf der Gegenseite zeigte sich die Eintracht nach der guten Serie zuletzt selbstbewusst. Die beste Chance besaß Brian Behrendt, der mit einem Freistoß an Torhüter Nikola Vasilj scheiterte (34.). Nach dem Seitenwechsel hatte Eintracht-Stürmer Anthony Ujah die große Chance zur Führung. Nach einem Alleingang setzte der Nigerianer den Ball an den Pfosten (55.). Umso überraschender folgte die Gäste-Führung: Ein Weitschuss von Manolis Saliakas landete auch zur Verwunderung von Torhüter Jasmin Fejzic unter der Latte im Braunschweiger Netz (68.).

Die Eintracht zeigte sich unbeeindruckt und glich nach Zuspiel von Luc Ihorst durch Immanuel Pherai zum verdienten 1:1 aus (77.). In der Nachspielzeit folgte dann der zweite Streich des Niederländers (90.+3).

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Verwendete Quellen
  • Mit Material der Nachrichtenagenturen SID und dpa
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