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2. Bundesliga – Nächste Niederlage: HSV patzt gegen das Schlusslicht


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Nächste Niederlage: HSV patzt gegen das Schlusslicht

Von t-online, sid, dpa, BZU

Aktualisiert am 23.10.2022Lesedauer: 2 Min.
Hamburgs William Mikelbrencis (von l. nach r.), Mario Vuskovic und Jonas Meffert: Gegen Magdeburg enttäuschten die Rothosen.
Hamburgs William Mikelbrencis (von l. nach r.), Mario Vuskovic und Jonas Meffert: Gegen Magdeburg enttäuschten die Rothosen. (Quelle: Axel Heimken)
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Der Hamburger SV war vor zwei Spieltagen noch Tabellenführer. Doch auf eine Klatsche im Derby folgte nun eine Pleite gegen das Schlusslicht.

Der Hamburger SV steckt in einer kleinen Mini-Krise fest. Die Rothosen haben nach der 0:3-Niederlage gegen St. Pauli und dem Pokal-Aus in Leipzig (0:4) auch das dritte Pflichtspiel in Serie verloren. Gegen den 1. FC Magdeburg kassierte das Team von Trainer Tim Walter eine 2:3-Niederlage und bleibt damit auf Rang drei in der 2. Bundesliga. Dabei hatte der HSV noch Lattenpech in der sechsten Minute der Nachspielzeit.

Parallel macht die Konkurrenz weiter Druck, denn Düsseldorf und Heidenheim konnten ihre Spiele gewinnen.

Hamburger SV – 1. FC Magdeburg

Vor 55.304 enttäuschten Zuschauern im fast ausverkauften Volksparkstadion gelang Mo El Hankouri in der elften Minute der Führungstreffer für die vom früheren HSV-Coach Christian Titz trainierten Gäste. Der Niederländer war mit einem Flachschuss aus spitzem Winkel erfolgreich. Sieben Minuten nach Wiederbeginn traf Baris Atik erneut, Ransford Königsdörffer (58.) konnte verkürzen, ehe Julian Rieckmann (88.) den alten Abstand wieder herstellte. Der zweite HSV-Treffer durch Tom Sanne (90.+3) kam zu spät.

Jonas Meffert (l.) im Duell mit Moritz-Broni Kwarteng.
Jonas Meffert (l.) im Duell mit Moritz-Broni Kwarteng. (Quelle: IMAGO/Michael Taeger)

Für die Gäste war es der zweite Auswärtssieg der laufenden Saison. Mit diesem Erfolg verbesserte sich Magdeburg auf Tabellenplatz 15.

Die ersatzgeschwächten Hanseaten, die zuletzt im Stadtderby gegen den FC St. Pauli (0:3) sowie im DFB-Pokal bei RB Leipzig (0:4) deutlich unterlegen waren, fanden erst nach dem 0:2-Rückstand und einem Dreifachwechsel besser in die Partie. In der Schlussphase drängten die Norddeutschen mit aller Macht auf weitere Tore, es genügte jedoch nur zum Anschluss.

1. FC Heidenheim – Greuther Fürth

Erstliga-Absteiger SpVgg Greuther Fürth hat einen Schritt aus dem Tabellenkeller verpasst. Im ersten Spiel nach der Trennung von Trainer Marc Schneider verloren die Franken beim 1. FC Heidenheim mit 1:3 (0:2) und rutschten dadurch nach zuvor vier Partien ohne Niederlage in Folge wieder auf einen direkten Abstiegsplatz.

Währenddessen richten die nun viertplatzierten Heidenheimer dank der Tore von Kapitän Patrick Mainka (9.), Tim Kleindienst (33.) und Jan-Niklas Beste (56., Handelfmeter) ihre Blicke weiter auf die Liga-Spitzengruppe. Der zwischenzeitliche Anschlusstreffer von Branimir Hrgota (52.) war für die Fürther zu wenig.

Karlsruher SC – Fortuna Düsseldorf

Fortuna Düsseldorf hat den Schwung aus dem DFB-Pokal mitgenommen und den Negativtrend in der Liga nach zuletzt zwei Niederlagen gestoppt. Vier Tage nach dem Achtelfinaleinzug gegen Jahn Regensburg siegten die Rheinländer am 13. Spieltag beim Karlsruher SC mit 2:0 (2:0) und schoben sich auf Rang sechs vor. Der KSC bleibt im Niemandsland der Tabelle stecken.

Mit seinen ersten Saisontreffern brachte Kristoffer Peterson (8./22.) den selbst ernannten Aufstiegsanwärter komfortabel in Führung. In der Folge war der KSC bemüht, aber Angreifer Fabian Schleusener (39./53.) und der eingewechselte Simone Rapp (59.) scheiterten aus aussichtsreicher Position. In der 75. Minute kam es zu einem Kuriosum, als der Schuss von Düsseldorfs Tim Oberdorf an beide Innenpfosten ging.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagenturen SID, dpa
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