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2. Bundesliga – Überraschung: Dynamo Dresden zerlegt 1. FC Köln


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Dicke Überraschung: Dresden zerlegt Tabellenführer Köln

Von sid, dpa
Aktualisiert am 22.04.2019Lesedauer: 2 Min.
Dresdens Erich Berko (Mitte) bejubelt sein Tor zum 1:0.
Dresdens Erich Berko (Mitte) bejubelt sein Tor zum 1:0. (Quelle: Dennis Hetzschold/imago-images-bilder)
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Der 1. FC Köln reist als Spitzenreiter nach Dresden und gerät überraschend deutlich unter die Räder. Im Tabellenkeller schöpft Ingolstadt nach einem klaren Erfolg wieder Hoffnung.

Der 1. FC Köln spannt seine Fans im Saisonendspurt der 2. Fußball-Bundesliga weiter auf die Folter. Der Tabellenführer kassierte am 30. Spieltag eine überraschende 0:3 (0:2)-Niederlage bei Dynamo Dresden und blieb damit nach zuvor zwei Unentschieden im dritten Spiel in Folge sieglos. Bei acht Punkten Vorsprung auf Relegationsplatz drei dürfte der direkte Wiederaufstieg aber auch nach der siebten Saisonniederlage nicht mehr in Gefahr geraten.

Der überragende Erich Berko (12., 67.) und Haris Duljevic (35.) machten den Erfolg für die Sachsen perfekt, die im Hinspiel noch mit 1:8 in Müngersdorf untergegangen waren. Beim komfortablen Vorsprung auf Relegationsplatz 16 dürfte die Mannschaft von Trainer Cristian Fiel den Klassenerhalt sicher haben.

Ingolstadt gelingt Befreiungsschlag

Der FC Ingolstadt hat seine Aufholjagd im Abstiegskampf fortgesetzt. Bei Arminia Bielefeld gewannen die Schanzer am 30. Spieltag 3:1 (1:0) und gaben die Rote Laterne wieder an den MSV Duisburg ab. Nach sieben Punkten aus drei Spielen unter Rückkehrer Tomas Oral liegt der FCI nur noch einen Punkt hinter Relegationsrang 16 zurück, Bielefeld verweilt im gesicherten Mittelfeld.

Vor 15.880 Zuschauern präsentierte sich Ingolstadt enorm effizient. Mit der ersten Gäste-Chance traf Marcel Gaus nach einer Ecke und einem Torwartfehler von Stefan Ortega zur Führung (31.). Auf der Gegenseite hatten zuvor Fabian Klos (11.), Jonathan Clauss (18.) und Andreas Voglsammer (23.) Gelegenheiten liegen gelassen.

Bittere Enttäuschung für Magdeburg

Für den 1. FC Magdeburg wird die Luft im Abstiegskampf immer dünner. Während die direkten Kontrahenten punkteten, unterlag der Europapokalsieger der Pokalsieger von 1974 nach einer schwachen Vorstellung mit 0:1 (0:1) bei Jahn Regensburg. Der Tabellen-16. liegt damit nur noch einen Punkt vor dem ersten Abstiegsplatz und muss zur direkten Rettung an den letzten vier Spieltagen vier Punkte aufholen.

Marco Grüttner gelang mit seinem zwölften Saisontreffer in der 20. Minute das goldene Tor für die Gastgeber. Der Jahn ist damit seit vier Partien ungeschlagen und kann bei nur noch sechs Punkten Rückstand auf den Relegationsplatz wieder leise vom Aufstieg träumen.

Heidenheim weiter im Aufstiegsrennen

Der 1. FC Heidenheim hat seine Aufstiegsambitionen eindrucksvoll unterstrichen und zugleich die Hoffnungen des FC St. Pauli auf die 1. Liga wohl endgültig zerstört. Im Verfolger-Duell setzten sich die Heidenheimer am Sonntag verdient 3:0 (3:0) durch und verdarben den Kiezkickern das Osterfest.

Vor 13 500 Zuschauern in der Voith-Arena trafen Marc Schnatterer (18. Minute) und Nikola Dovedan (26./28.) für den FCH, der bis auf zwei Punkte an den auf dem Relegationsrang stehenden nächsten Gegner SC Paderborn heranrückte. Der seit sechs Partien sieglose Kiezclub hat als Achter nur noch theoretische Aufstiegschancen und verlor zudem Finn Ole Becker durch die Ampelkarte (73./wiederholtes Foulspiel).

Nullnummer in Darmstadt

Darmstadt 98 ist im Heimspiel gegen den VfL Bochum nicht über ein 0:0 hinausgekommen und hat einen entscheidenden Schritt Richtung Klassenerhalt verpasst. Die Gäste können indes nach dem Auswärtspunkt nur noch theoretisch auf den Abstiegsrelegationsplatz abrutschen, wenn sie alle vier ausstehenden Saisonspiele verlieren.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagenturen dpa und sid
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