Sie sind hier: Home > Sport > 2. Bundesliga >

2. Liga: FC St. Pauli verliert Kapitän und das Spiel gegen Greuther Fürth

Viel Pech gegen Fürth  

St. Pauli verliert erst seinen Kapitän und dann das Spiel

03.08.2019, 14:57 Uhr | dpa

2. Liga: FC St. Pauli verliert Kapitän und das Spiel gegen Greuther Fürth. Beiden wollen den Ball: Paulis Dimitrios Diamantakos (l.) im Zweikampf mit Fürths Julian Green. (Quelle: imago images)

Beiden wollen den Ball: Paulis Dimitrios Diamantakos (l.) im Zweikampf mit Fürths Julian Green. (Quelle: imago images)

Der FC St. Pauli hat das erste Heimspiel der Saison verloren. Gegen die SpVgg Greuther Fürth zeigten die Kiez-Kicker zwar einen beherzten Auftritt, waren letztendlich aber zu naiv. Außerdem verletzte sich ihr Kapitän.

Zweitligist FC St. Pauli hat sein Heimdebüt verpatzt und der SpVgg Greuther Fürth zum ersten Saisonsieg verholfen. Die Hamburger unterlagen am Freitagabend den Franken mit 1:3 (1:2). Vor 29.546 Zuschauern im ausverkauften Millerntor-Stadion erzielten Daniel Keita-Ruel (17. Minute, 35.) und Julian Green (70.) für Fürth sowie Dimitrios Diamantakos (45.) für St. Pauli die Tore.

Avevor musste ins Krankenhaus

Die Gastgeber hatten mehr vom Spiel und ein klares Plus an Chancen. Jedoch leisteten sie sich in der Defensive einige Schnitzer, so dass die Gäste in Führung gingen. Unmittelbar vor dem Treffer hatte sich St. Paulis Kapitän Christopher Avevor am linken Unterschenkel verletzt und musste ins Krankenhaus gebracht werden.

Nach einem weiteren Tor der Fürther, das Schiedsrichter Sven Jablonski in der 29. Minute zunächst gab, nach Intervention des Video-Assistenten jedoch zurücknahm, dauerte es sechs Minuten, bis der falsche Stand an der Videowand korrigiert wurde und damit die Zuschauer in Kenntnis gesetzt wurden. Den nächsten Treffer lieferte dann erneut Keita-Ruel sechs Minuten später. Unbedrängt köpfte er den Ball wie im Training ins St.-Pauli-Tor.


Die Norddeutschen belohnten ihr Anrennen noch vor der Pause mit dem Anschlusstreffer. Nach Wiederanpfiff hatten sie Pech, weil Diamantakos lediglich die Latte traf (47.). Jakub Bednarczyk (53.) und Ryo Myaichi (60.) vergaben ebenfalls beste Chancen. Der eingewechselte Green machte mit dem 3:1 alles klar für Fürth.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

Liebe Leserinnen und Leser,

Leider können wir Ihnen nicht zu  allen Artikeln einen Kommentarbereich zur Verfügung stellen. Mehr dazu erfahren Sie in der Stellungnahme der Chefredaktion.

Eine Übersicht der aktuellen Leserdebatten finden Sie hier.

Gerne können Sie auch auf Facebook und Twitter zu unseren Artikeln diskutieren.

Ihr Community-Team

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail


shopping-portal