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Danny da Costa: Fan-Pöbeleien im Fußball nehmen zu

Von dpa
Aktualisiert am 25.09.2020Lesedauer: 1 Min.
Frankfurts Danny da Costa sieht eine Zunahme von Fan-Pöbeleien gegen Spieler.
Frankfurts Danny da Costa sieht eine Zunahme von Fan-Pöbeleien gegen Spieler. (Quelle: Uwe Anspach/dpa./dpa)
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Berlin (dpa) - In der Fußball-Bundesliga haben nach Einschätzung von Danny da Costa von Eintracht Frankfurt die Pöbeleien von Fans gegen Spieler zugenommen.

Er kenne Profis, die verzichteten darauf, in der Stadt auszugehen, weil sie und ihre Begleiter beleidigt würden, sagte der Defensivspieler in einem Interview mit der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". Daher verstehe er auch die Reaktion von Toni Leistner vom Hamburger SV, der nach Beleidigungen einen Zuschauer attackiert hatte. "Natürlich kannst du den Fan nicht packen. Aber so eine Situation zeigt auch, wie viel schiefläuft", sagte da Costa.

Nach seiner Ansicht wird das Fanverhalten außer bei rassistischen Beleidigungen zu oft ignoriert. "Wenn aber Leistner nicht hochgegangen wäre, dann hätte niemand mitbekommen, was der Fan gesagt hat", sagte der 27-jährige Deutsch-Angolaner. "Dann wäre Toni Leistner nach Hause gekommen, hätte so einen Hals gehabt, alles in sich reingefressen, weil er Vorbild sein muss. Ich finde es nicht schlecht, dass man einmal mitbekommen hat, was so etwas bei einem Profi, der auch nur ein Mensch ist, auslöst", sagte da Costa. Und weiter: "Ich finde es falsch zu sagen, der ist Profi, der steht in der Öffentlichkeit, der verdient ein bisschen was, das muss er wegstecken können."

Leistner war im Anschluss an das DFB-Pokalspiel bei Dynamo Dresden am 14. September mehrmals von einem Zuschauer beleidigt worden und hatte den Provokateur daraufhin auf der Tribüne körperlich attackiert. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes hatte den HSV-Spieler dafür am Donnerstag in zweiter Instanz zu je zwei Spielen Sperre in der Meisterschaft und im DFB-Pokal verurteilt.

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