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Holstein Kiels PrĂ€sident fĂŒr Teilzulassung von Zuschauern

Von dpa
25.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Der PrÀsident von Holstein Kiel: Steffen Schneekloth.
Der PrÀsident von Holstein Kiel: Steffen Schneekloth. (Quelle: Arne Dedert/dpa./dpa)
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Kiel (dpa) - PrĂ€sident Steffen Schneekloth vom Fußball-Zweitligisten Holstein Kiel hat sich fĂŒr eine grĂ¶ĂŸere Zahl an Zuschauern in den Fußballstadien ausgesprochen.

Zwar wolle der Verein die Vorgaben der Politik akzeptieren, sagte er in einem vom Verein verbreiteten Statement. "Als Verein hĂ€tten wir uns allerdings aufgrund der Entwicklungen und der wissenschaftlichen Erkenntnisse der aktuellen Corona-Situation ein anderes Szenario gewĂŒnscht. Gerade mit Blick auf benachbarte europĂ€ische Ligen wie Frankreich, England oder DĂ€nemark, die inzwischen wieder 100 Prozent Zuschauer in den Stadien zulassen, wĂ€re zumindest eine Teilzulassung wĂŒnschenswert gewesen", sagte Schneekloth, zugleich stellvertretender Sprecher des DFL-PrĂ€sidiums und DFB-Vorstandsmitglied.

Studien belegten, dass "ein erhöhtes Infektionsgeschehen gerade nicht von den Spielen der Bundesliga und 2. Bundesliga ausgehen", betonte der PrĂ€sident. Bei 3,8 Millionen Stadionbesuchern in der jĂŒngeren Vergangenheit hĂ€tten die jeweiligen GesundheitsĂ€mter auf Basis von 10 positiv getesteten Personen 72 DatensĂ€tze zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung angefragt.

"Die Politik hat auch eine Verantwortung zum Erhalt des deutschen Profi- und Amateursports, zu dem ebenfalls keine Zuschauer zugelassen sind. Gerade andere Sportarten und auch das Amateurlager sind dringlichst auf Einnahmen aus Eintrittsgeldern angewiesen", sagte Schneekloth. Er Ă€ußerte VerstĂ€ndnis fĂŒr Borussia Dortmunds GeschĂ€ftsfĂŒhrer Hans-Joachim Watzke, der "die Schlechterstellung des Sports gegenĂŒber anderen Lebensbereichen rechtlich ĂŒberprĂŒfen" lassen will.

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