• Home
  • Sport
  • 2. Bundesliga
  • 2. Liga: HSV wohl aus dem Aufstiegsrennen - Dämpfer auch für Pauli


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für ein VideoWo der G7-Gipfel stattfindet – und warumSymbolbild für einen TextDeutschland schwimmt zu WM-GoldSymbolbild für einen TextRussland droht ZahlungsausfallSymbolbild für einen TextZahl der Borreliose-Infektionen gestiegenSymbolbild für einen TextHertha wählt Ex-Ultra zum PräsidentenSymbolbild für einen TextCorona erhöht Risiko für AlzheimerSymbolbild für einen TextModeratorin zeigt ihren neuen FreundSymbolbild für einen TextMindestens 20 Tote in Bar in SüdafrikaSymbolbild für ein VideoHier drohen nach der Hitze heftige UnwetterSymbolbild für ein VideoFlugzeug geht in der Luft der Sprit aus Symbolbild für einen TextPolizei räumt Berliner Park nach ÜberfällenSymbolbild für einen Watson TeaserRTL-Moderatorin bei Flirt im TV erwischtSymbolbild für einen TextPer Zug durch Deutschland - jetzt spielen

HSV wohl aus dem Aufstiegsrennen - Dämpfer auch für Pauli

Von dpa
Aktualisiert am 02.04.2022Lesedauer: 2 Min.
Der Hamburger SV ließ im Aufstiegsrennen erneut Punkte liegen.
Der Hamburger SV ließ im Aufstiegsrennen erneut Punkte liegen. (Quelle: Axel Heimken/dpa./dpa)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Düsseldorf (dpa) - Der Hamburger SV hat nach dem fünften sieglosen Spiel in Serie kaum mehr Chancen auf die ersehnte Rückkehr in die Fußball-Bundesliga. Nach dem bitteren 1:2 (0:1) gegen den SC Paderborn droht dem HSV damit die fünfte Saison im Unterhaus am Stück.

Dennis Srbeny traf für die Gäste bereits in der ersten Minute und legte nach gut einer Stunde nach (61.). Robert Glatzel vergab kurz zuvor mit einem kläglich geschossen Foulelfmeter die Chance auf den Ausgleich. Paderborns Keeper Jannik Huth hielt den Schuss problemlos, schenkte aber dem HSV mit einem groben Patzer in der Nachspielzeit den Ehrentreffer durch Giorgi Chakvetadze (90.+3).

Durch den erneuten Rückschlag für die Hamburger, die zuletzt vor knapp zwei Monaten ein Ligaspiel gewannen, liegt das Team von Trainer Tim Walter sieben Spieltage vor dem Saisonende bereits neun Punkte hinter den Aufstiegsrängen. "Es sieht natürlich jetzt nicht gut aus", räumte Elfmeter-Fehlschütze Glatzel bei Sky ein. Bereits am Dienstag im Nachholspiel gegen den Vorletzten FC Erzgebirge Aue muss nun dringend ein Sieg her. "Wir müssen jetzt einfach das Beste daraus machen", sagte Glatzel weiter.

Dass es der Stadtrivale FC St. Pauli am Abend auch nicht viel besser machte, ist sicher nur ein schwacher Trost für den HSV. Im brisanten Nordduell bei Hansa Rostock unterlag der Kiezclub mit 0:1 (0:1). Nico Neidhardt (59.) sorgte mit seinem Treffer für Feierlaune in Rostock und Frust beim FC St. Pauli, der punktgleich mit Tabellenführer Darmstadt 98 vorerst Zweiter ist.

ANZEIGEN
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
Scholz will offenbar steuerfreie Einmalzahlung
Olaf Scholz spricht zur Presse in Brüssel (Archivbild): Einem Bericht zufolge plant er Einmalzahlungen für die Bürger als Entlastung.


Darmstadt setzt Konkurrenz unter Druck

Die Darmstädter setzten mit dem 3:1 (2:0) gegen Holstein Kiel die Konkurrenz unter Druck. Werder Bremen kann mit einem Sieg am Sonntag gegen den SV Sandhausen wieder an den Lilien vorbeiziehen. Darmstadt profitierte von einem gehaltenen Elfmeter. Torhüter Marcel Schuhen parierte den Strafstoß von Alexander Mühling. Matthias Bader (11.), Aaron Seydel (45.) und Braydon Manu (50.) trafen für Darmstadt, für die Gäste war lediglich Kwasi Okyere Wriedt (49.) erfolgreich.

Der Tabellenvierte FC Schalke 04 hatte bereits am Freitag einen wichtigen 2:1-Sieg gegen Dynamo Dresden geholt und bleibt damit einen Punkt hinter Darmstadt aussichtsreich im Rennen.

Im Tabellenkeller kam Hannover 96 gegen Jahn Regensburg trotz langer Überzahl nicht über ein 1:1 (1:1) hinaus. Sebastian Stolze (39.) traf dabei gegen seine alten Teamkollegen aus Regensburg, die durch Andreas Albers (23.) in Führung gegangen waren. Zwischen den Treffern hatte Regensburg Carlo Boukhalfa wegen rohen Spiels die Rote Karte gesehen (27.) - eine recht harte Entscheidung. Dadurch muss Hannover weiter zittern. Nach 28 Spielen liegt 96 nur vier Punkte vor Dresden auf dem Relegationsrang.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
  • Dominik Sliskovic
Von Dominik Sliskovic
DarmstadtFC Erzgebirge AueFC St. PauliHSVPaderbornSC Paderborn
Fußball

Formel 1


t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website