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Gala im Topspiel: Eintracht Frankfurt düpiert schwache Leipziger


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Offensivspektakel in Frankfurt: SGE düpiert schwache Leipziger

Von t-online, dpa
Aktualisiert am 04.09.2022Lesedauer: 2 Min.
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Besonderer Torjubel: Frankfurts Tuta hob nach seinem Treffer zum 3:0 gegen Leipzig ab. (Quelle: IMAGO/Jan Huebner)
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Frankfurt hat in der Bundesliga den zweiten Sieg in Folge geholt. Gegen Leipzig spielte die Eintracht offensiv teils furios auf.

Europa-League-Gewinner Eintracht Frankfurt hat sich mit einem glanzvollen 4:0 (2:0) gegen Pokalsieger RB Leipzig viel Mut für das Debüt in der Champions League geholt. Vier Tage vor dem Premierenauftritt in der Königsklasse gegen Sporting Lissabon bot das Team von Trainer Oliver Glasner vor 49.700 Zuschauern begeisternden Offensiv-Fußball und verbesserte sich in der Bundesligatabelle mit acht Punkten auf Rang neun. Daichi Kamada in der 16. Minute, Sebastian Rode (22.), Tuta (67.) und Rafael Borré (84./Foulelfmeter) trafen am Samstagabend für die Hessen.

Die Leipziger, die schon am Dienstag ihr erstes Champions-League-Gruppenspiel gegen Schachtjor Donezk bestreiten, boten über weite Strecken der temporeichen Partie eine schwache Vorstellung. Mit fünf Punkten haben die Sachsen auf Rang elf die Spitzengruppe bereits aus den Augen verloren.

Tedesco unter Druck

Dabei hatte RB-Trainer Domenico Tedesco nach dem lockeren Einzug in die zweite Pokalrunde unter der Woche zur großen Rotation angesetzt und mit der Rückkehr von sechs Stammspielern seine vermeintlich beste Startelf ins Rennen geschickt. Schon nach zehn Minuten musste Tedesco jedoch umstellen, weil sich Dani Olmo verletzte und nicht weitermachen konnte. Für den Spanier kam Emil Forsberg.

Beide Teams lieferten sich zu Beginn einen offensiven Schlagabtausch. Die Eintracht bejubelte auch ein frühes Tor durch Kamada, doch der Japaner stand beim Pass von Randal Kolo Muani im Abseits. Beim 1:0 nach gut einer Viertelstunde ging dann alles mit rechten Dingen zu, als der Mittelfeldspieler eine Kopfballvorlage von Kolo Muani aus Nahdistanz ebenfalls per Kopf ins Netz verlängerte.


Das machen die Ex-Eintracht-Profis heute

Eintracht Frankfurt blickt auf eine über 100 Jahre alte Historie zurück und zählt zu den traditionsreichsten Vereinen des deutschen Fußballs. Sie gelten als Gründungsmitglied der Bundesliga und große Namen zierten auf der Trikot-Rückseite. Doch was machen die Ex-Stars heute? Cha Bum-kun zum Beispiel ist ein ehemaliger Frankfurter-Profi der frühen 80er Jahre. Sein Sohn Cha Du-ri spielte ebenfalls für den Klub.
Alexander Meier (2004-2018): In 336 Ligaspielen erzielte der ehemalige Top-Stürmer 119 Tore im Dress der Hessen. Er stieg zwei Mal mit dem Klub in die Bundesliga auf: 2005 und 2012. Im Jahr 2018 wurde er im Finale gegen den FC Bayern München Deutscher Pokalsieger. Der "Fußballgott", wie er in Frankfurt gefeiert wurde, kehrte zur Saison 2020/2021 zur Eintracht zurück und ist seit Januar 2021 Co-Trainer der U19-Auswahl.
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Beflügelt von der Führung drehte Frankfurt nun immer mehr auf und belohnte sich mit dem zweiten Treffer. Rode traf mit einem Linksschuss, der von RB-Verteidiger Willi Orban noch entscheidend abgefälscht wurde. Wieder hatte der im Sommer vom FC Nantes gekommene Kolo Muani aufgelegt. Pech dann für Rode: Nach gut einer halben Stunde musste der Eintracht-Kapitän verletzt vom Platz. Für ihn kam der von Paris Saint-Germain ausgeliehene Eric Ebimbe zu seinem Bundesligadebüt.

RB-Sturmduo kommt nicht zum Zug

Am Spielverlauf änderte das vorerst nichts. Obwohl Tedesco sein Team an der Außenlinie immer wieder gestenreich antrieb, blieben die Sachsen im Angriff harmlos. Das Sturmduo Timo Werner und Christopher Nkunku kam überhaupt nicht zum Zug. Die Eintracht strahlte wesentlich mehr Gefahr aus, auch wenn es bis zur Pause keine weiteren Chancen gab.

Nach dem Wechsel kamen die Gäste mit Dominik Szoboszlai und mehr Schwung aus der Kabine. Nkunku bot sich die erste Chance zum Anschluss, doch der Franzose zielte aus zehn Metern zu hoch. Doch dann war wieder die Eintracht am Zug. Zunächst scheiterte Mario Götze frei stehend am gut reagierenden RB-Torwart Peter Gulacsi, doch dann sorgten Tuta und Borré mit ihren Treffern für ausgelassene Jubelstimmung.

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Verwendete Quellen
  • Eigene Beobachtung
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  • Melanie Muschong
Von Melanie Muschong
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