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Borussia Mönchengladbach schockiert nach Debakel – "schwer zu erklären"


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"Schwer zu erklären"

Von t-online, BZU

Aktualisiert am 02.10.2022Lesedauer: 2 Min.
Daniel Farke: Der Gladbacher Trainer war nach dem Spiel konsterniert.
Daniel Farke: Der Gladbacher Trainer war nach dem Spiel konsterniert. (Quelle: IMAGO/kolbert-press/Burghard Schreyer)
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Punktgleich mit dem FC Bayern war Gladbach in die Länderspielpause gestartet. Die Stimmung war gut. Doch in Bremen kassierte die Borussia einen Dämpfer.

In den ersten sieben Bundesliga-Spielen hatte Borussia Mönchengladbach nur fünf Tore kassiert, stellte damit die zweitbeste Defensive der Liga. Nach dem 8. Spieltag ist die Lage eine völlig andere. Denn in Bremen kassierten die "Fohlen" genauso viele Treffer wie in den ersten sieben Partien zusammen. Mit 1:5 verlor die Borussia am Samstagabend bei Werder. Schon nach 13 Minuten war das Spiel mehr oder weniger entschieden, da die Gastgeber bereits mit 3:0 führten. In der Folge blieb es lediglich bei Schadensbegrenzung.

Torwart Yann Sommer sagte nach dem Spiel: "Wir waren in den ersten 15 Minuten einfach nicht anwesend, haben viele Fehlpässe gespielt, waren sehr unsauber, haben keine Zweikämpfe geführt und den Gegner eigentlich zum Toreschießen eingeladen." Auch der deutsche Nationalspieler Jonas Hofmann kritisierte das eigene Verhalten: "Wir haben heute so viele Fehlpässe gespielt und Zweikämpfe verloren. Ich wundere mich auch ein bisschen, weil wir in den vergangenen beiden Auswärtsspielen jeweils von Minute eins sofort da waren. Das war heute nicht der Fall. Heute ist jegliche Form der Kritik berechtigt."

"Wenn sie spielen, müssen sie auch abliefern"

Trainer Daniel Farke erklärte die Niederlage auch mit angeschlagenen Spielern. "Von den Jungs, die gespielt haben, hatten einige Verletzungsprobleme. Und über Nacht gab es einige Geschichten, die nicht vorteilhaft waren", verriet der 45-Jährige bei Sky. Laut Farke habe sich Torhüter Yann Sommer "die ganze Nacht übergeben", sein Einsatz sei bis zum Anpfiff am Samstagabend fraglich gewesen. Außerdem habe Nico Elvedi "mit einer gebrochenen Nase" und Ramy Bensebaini "mit Sprunggelenkproblemen" gespielt.

Nico Elvedi (l.) und Yann Sommer (in gelb) bauen den am Boden sitzenden Ramy Bensebaini auf.
Nico Elvedi (l.) und Yann Sommer (in gelb) bauen den am Boden sitzenden Ramy Bensebaini auf. (Quelle: IMAGO/Eibner-Pressefoto/Marcel von Fehrn)

Als Ausrede wollte der Gladbacher Coach dies aber nicht gelten lassen. "Wenn ich das jetzt alles so aufführe, dann klingt das nach einer Entschuldigung und Selbstmitleid. Aber die Jungs haben gespielt, und wenn sie spielen, dann müssen sie auch abliefern", sagte Farke, der mit dem frühen 0:3-Rückstand in einer katastrophalen Anfangsphase haderte: "In den ersten 20 Minuten waren wir gefühlt gar nicht auf dem Platz." Seine Mannschaft habe zu Beginn "jeden Zweikampf verloren" und taktisch "überhaupt nicht das gemacht, was wir tun wollten".

Dennoch verzichtete der Trainer in der Halbzeitpause beim Stand von 0:4 bewusst auf Auswechslungen. "Um den Jungs eine Chance zu geben, direkt eine Reaktion zu zeigen", erklärte Farke: "Es ging darum, eine gute zweite Halbzeit zu spielen und möglichst wenig zu kassieren."

Zwar folgte in der zweiten Hälfte nur noch ein Gegentor, doch zufrieden sein konnten Trainer und Mannschaft mit der Partie auch dann nicht. Den Blick richtete Farke klar Richtung kommendes Wochenende. Denn dann steht das Derby an. Generell sei es nun wichtig, "nicht zu sehr in Selbstmitleid zu zerfließen, sondern einen Strich drunter zu machen – und dann kommt Köln".

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Verwendete Quellen
  • borussia.de: "'Das ist ein großer Dämpfer' – Stimmen zum Spiel"
  • Nachrichtenagentur dpa
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