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Kehl über Chance auf Sancho-Verbleib: «Nicht groß»


Bundesliga
Kehl über Chance auf Sancho-Verbleib: "Nicht groß"

Von dpa
15.01.2024Lesedauer: 2 Min.
Jadon SanchoVergrößern des BildesJadon Sancho (l) und Marco Reus feiern den BVB-Sieg. (Quelle: Uwe Anspach/dpa/dpa-bilder)
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Jadon Sancho glänzt nach seiner Rückkehr zu Borussia Dortmund gleich als Vorbereiter. Seine Zukunft nach dem Ende der Leihe im Sommer ist offen. BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl wagt eine Prognose.

Borussia Dortmunds Sportdirektor Sebastian Kehl hält nach dem Ende der Ausleihe von Jadon Sancho im Sommer eine feste Verpflichtung des 23-Jährigen nicht für wahrscheinlich.

Die Chance darauf sei "realistisch betrachtet nicht wahnsinnig groß", sagte Kehl im TV-Sender Sky. Manchester United habe bei der Verpflichtung Sanchos 2021 über 85 Millionen Euro bezahlt. "Es gab auch für uns jetzt keine Möglichkeit, in irgendeiner Form wirtschaftlich darstellbar eine Kaufoption zu vereinbaren."

Wie es im Sommer mit Sancho und dem BVB weitergehe, sei offen und werde natürlich auch von den Leistungen des 23-Jährigen in der Fußball-Bundesliga abhängen. "Wenn der Spieler sich so entwickelt, wie wir uns das erhoffen, dann wird es eine Kategorie an Spieler sein, die für Borussia Dortmund in der Größenordnung vermutlich schwer zu realisieren sein wird", sagte Kehl. Dennoch erhoffe sich der BVB natürlich eine positive Entwicklung Sanchos.

Sancho hatte bereits von 2017 bis 2021 für den Revierclub gespielt, ehe er für 85 Millionen Euro zu Manchester United gewechselt war. Dort konnte er sich nie richtig durchsetzen und kehrte nun auf Leihbasis zum BVB zurück. Am Samstag beim 3:0 in Darmstadt gab er als Einwechselspieler ein gutes Debüt. "Er hat sieben, acht Monate nicht gespielt, ich erwarte jetzt keine Wunderdinge. Aber er war schon da und hat freche Dinge gemacht", sagte Rekord-Nationalspieler Lothar Matthäus. Er gehe davon aus, dass die Zeit in Manchester nicht spurlos an dem Engländer vorbeigegangen sei, "weil man daraus lernen kann".

Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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