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Bundesliga: Borussia Dortmund hat Nachfolger für Terzić gefunden


Nachfolger von Edin Terzić
Nuri Şahin ist neuer Trainer von Borussia Dortmund

Von t-online, dpa, dd

Aktualisiert am 14.06.2024Lesedauer: 2 Min.
Befördert: Nuri Şahin übernimmt den Trainerposten beim BVB.Vergrößern des BildesBefördert: Nuri Şahin übernimmt den Trainerposten beim BVB. (Quelle: IMAGO/dts Nachrichtenagentur/imago-images-bilder)
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Erst kürzlich trennten sich Borussia Dortmund und Trainer Edin Terzić. Nun ist auch klar, wer der neue Mann an der Seitenlinie beim BVB wird.

Der Nachfolger von Edin Terzić bei Borussia Dortmund steht fest: Nuri Şahin ist neuer BVB-Trainer. Das gab der Verein am Freitag bekannt. Der 35-jährige Ex-Spieler des Klubs kam im Januar zu den Schwarz-Gelben zurück und arbeitete zusammen mit Sven Bender als Co-Trainer. Nun darf er die Herausforderung als Cheftrainer angehen.

"Es ist mir eine große Ehre, Trainer von Borussia Dortmund sein zu dürfen", wird Şahin in der Mitteilung des BVB zitiert. "Ich möchte mich bei allen Verantwortlichen des Klubs für das in mich gesetzte Vertrauen bedanken. Auf meine Aufgabe beim BVB freue ich mich sehr. Wir werden vom ersten Tag an mit viel Energie und großer Leidenschaft alles dafür tun, um den maximal möglichen Erfolg zu haben",

Für Şahin ist es erst die zweite Cheftrainerstation nach einem zweijährigen Engagement beim türkischen Erstligisten Antalyaspor. Von Terzic hatte sich der BVB am Donnerstag getrennt.

Eventuell jüngster Trainer der Bundesliga

Şahin hatte für den BVB in zwei Etappen 274 Pflichtspiele absolviert, in denen er insgesamt 26 Tore erzielte. Er wurde in Dortmund Meister (2011) und DFB-Pokal-Sieger (2017), zudem stand er im Champions-League-Finale 2013 gegen Bayern München in Wembley (1:2). Er wird in der kommenden Bundesliga-Saison der zweitjüngste Trainer nach Fabian Hürzeler (31) vom FC St. Pauli sein. Sollte Hürzeler wie berichtet tatsächlich zum Premier-League-Klub Brighton & Hove Albion wechseln, wäre Şahin sogar der Jüngste.

Sein ehemaliger Mitspieler Mats Hummels verlässt dagegen Dortmund. Der langjährige Abwehrchef bekommt keinen neuen Vertrag. Die Entscheidung sei das Ergebnis eines Gesprächs, das Sport-Geschäftsführer Lars Ricken und Sportdirektor Sebastian Kehl mit Şahin in dieser Woche geführt haben, teilte der Klub mit.

Verwendete Quellen
  • Mitteilung von Borussia Dortmund
  • Material der Nachrichtenagentur SID
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