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Thomas Schaaf ist neuer Trainer von Eintracht Frankfurt

Von t-online, dpa, sid
Aktualisiert am 21.05.2014Lesedauer: 2 Min.
Der langjährige Werder-Coach Thomas Schaaf tritt die in Frankfurt die Nachfolge von Armin Veh an.
Der langjährige Werder-Coach Thomas Schaaf tritt die in Frankfurt die Nachfolge von Armin Veh an. (Quelle: ulmer/imago-images-bilder)
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Am Ende zauberte Eintracht Frankfurt doch noch die große Überraschung aus dem Hut: Von wegen Roberto di Matteo, Bernd Schuster oder Thorsten Fink - Thomas Schaaf wird neuer Trainer des Bundesligisten und tritt damit die Nachfolge von Armin Veh an. Der langjährige Coach des Frankfurter Ligarivalen Werder Bremen hat einen Vertrag bis zum 30. Juni 2016 unterschrieben. "Ich war sehr lange in einem Verein, jetzt kommt eine neue Aufgabe auf mich zu. Ich freue mich darauf und bin gespannt", sagte Schaaf.

Der 53-Jährige, den zuletzt niemand mehr auf dem Zettel hatte, muss in der Mainmetropole allerdings seine ganze Erfahrung in die Waagschale werfen. Schließlich tritt Schaaf nach der Absage des Wunschkandidaten Roger Schmidt, der sich für den Ligakonkurrenten Bayer Leverkusen entschieden hat, seinen Posten als "zweite Wahl" an.


Foto-Show: Die Legenden der Eintracht

Oka Nikolov: Der ewige Oka ist eine lebende Legende. Von 1991 bis 2013 im Verein, stets unterschätzt, am Ende aber doch (fast) immer die Nummer eins. Egal, wer ihm seinen Platz im Tor streitig machte, Nikolov setzte sich durch. Nach einem Abstecher in die USA wirkt er mittlerweile bei der Eintracht-Fußballschule mit.
Uwe Bein: Regisseur der legendären Beinahe-Meistermannschaft, die in der Saison 1991/92 zwar Fußball 2000 spielte, aber am letzten Spieltag in einer dramatischen Partie gegen Rostock den Titel verspielte. Seine Spezialität: der tödliche Pass. Was macht er heute? Fußballschulen betreiben.
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Vorstandsboss Heribert Bruchhagen hat dennoch volles Vertrauen in Schaaf. "Wir haben eine sehr gute Wahl getroffen - davon bin ich überzeugt", sagte Bruchhagen kurz vor der Bekanntgabe der Verpflichtung bei Sky.

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"Frankfurt hat sich fußballerisch weiterentwickelt"

Schaaf scheint sehr gut in das vom Verein ausgegebene Profil zu passen. Er kennt die Bundesliga seit Jahren und lässt genau wie Veh einen offensiven Fußball mit hohem Wiedererkennungswert spielen. "Man konnte in den letzten Jahren sehr gut verfolgen, auf welchem Weg Eintracht Frankfurt ist", sagte Schaaf gegenüber "Eintracht TV". "Sie haben sich fußballerisch weiterentwickelt, spielen einen interessanten und offensiven Fußball. Dafür stehe ich ja auch. Jetzt hoffe ich, dass wir diesen Weg weitergehen und festigen können."

In Sachen Neuverpflichtung wollte er sich noch nicht festlegen. "Ich schaue zuerst, was da ist", sagte Schaaf, der zugab, dass die rund einjährige Pause gut getan hat. Allerdings habe das Kribbeln bereits nach einem halben Jahr wieder eingesetzt. Seiner offensiven Spielweise will er sich treu bleiben. "Lieber ein 4:3, als ein quälendes 1:0".

Erfolge mit Bremen

Von 1999 bis 2013 war Schaaf bei Werder tätig. Seine größten Erfolge mit dem Klub von der Weser waren die Meisterschaft 2004 sowie die DFB-Pokalsiege 1999, 2004 und 2009. International erreichte Schaaf, der vor einem Jahr für Robin Dutt Platz machen musste, 2009 mit Bremen das UEFA-Pokal-Finale.

Schon Anfang der Woche hatte sich angedeutet, dass die monatelange Trainersuche bei der Eintracht vor dem Ende stand. Sportdirektor Bruno Hübner hatte dem zögerlichen Di Matteo eine Frist gesetzt, in der er zu- oder absagen sollte. Bis Ende der Woche wollten die Hessen Klarheit darüber haben, wer den zum Ligarivalen VfB Stuttgart abgewanderten Veh beerben soll. "Es wird Zeit, denn ich werde ja selbst schon etwas unruhig", hatte Bruchhagen gesagt.

Bernd Schuster betreibt Eigenwerbung

Hübner hatte angekündigt, dass die Verantwortlichen des Klubs, der in der abgelaufenen Saison aufgrund der Belastung durch die Europa League und den DFB-Pokal nur auf dem 13. Platz in der Liga gelandet war, an einer "großen Lösung" arbeiten.

Zuletzt hatte vor allem Bernd Schuster Eigenwerbung für ein Engagement betrieben - am Ende ohne Erfolg.

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