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BVB-Trainer Jürgen Klopp ist ratlos: Borussia Dortmund in der Krise


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Klopp: "Diese Art Fußball macht absolut keinen Sinn"

Von t-online
Aktualisiert am 19.10.2014Lesedauer: 2 Min.
Auf BVB-Trainer Jürgen Klopp kommt in den nächsten Wochen viel Arbeit zu.
Auf BVB-Trainer Jürgen Klopp kommt in den nächsten Wochen viel Arbeit zu. (Quelle: Reuters-bilder)
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Es sollte die große Trendwende werden für Borussia Dortmund, der Neustart einer bislang so mäßig verlaufenden Saison. Doch nach der 1:2-Niederlage beim Aufsteiger 1. FC Köln blickt der BVB sogar noch tiefer in den Abgrund als vor der Länderspielpause. Seit fünf Spielen wartet der ambitionierte Vizemeister mittlerweile auf einen Bundesliga-Sieg, die jüngsten drei Partien gingen allesamt verloren.

Nur Immobile gelingt ein Erfolgserlebnis

Denn langsam gehen auch dem Coach die Ansatzpunkte aus, die Krise zu lösen. Lange konnte sich der BVB hinter seinem unfassbaren Verletzungspech verstecken. Doch am 8. Spieltag der Bundesliga kehrten gleich vier Kreativspieler in die Startelf zurück: Shinji Kagawa, Marco Reus, Henrich Mchitarjan und sogar Ilkay Gündogan, der nach 434 Tagen ohne Bundesliga-Spiel sein Comeback feierte. Dass Letzterer sogar 90 Minuten auf dem Platz stand, ehe er für den Schlussspurt durch Neven Subotic ersetzt wurde, ging angesichts der Niederlage völlig unter.

Für ein sehenswertes Offensivspiel sorgte auch die Rückkehr der Mittelfeldstars nicht. Nur ganz wenige Chancen erarbeiteten sich die Dortmunder, die doch jahrelang für ihr aggressives Angriffsspiel gefürchtet waren. Nur ein einziger Treffer sprang heraus: Der zwischenzeitliche 1:1-Ausgleich durch Ciro Immobile kurz nach der Pause. "Das ist keine einfache Situation. Viele Spieler sind nicht fit, aber wir können mehr erwarten", sagte Sportdirektor Michael Zorc und nahm die Spieler in die Pflicht.

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Rezept gegen Dortmund: auf Fehler warten

Zurzeit reicht es für die BVB-Gegner, nicht die Nerven zu verlieren und geduldig auf die Abwehrfehler der Westfalen zu warten. Denn der kommt so sicher wie der nächste Spieltag. In Köln war es in der 40. Minute erstmals soweit, als Kevin Vogt den kollektiven Schlaf der Dortmunder Abwehr eiskalt zur 1:0-Führung nutzte. Und dann wieder in der 74. Minute, als Torwart Roman Weidenfeller mit einem groben Patzer den Siegtreffer durch Simon Zoller begünstigte und das nächste Dortmunder Debakel perfekt machte. "So naiv darfst du das Gegentor nicht bekommen", schimpfte Klopp später.

"In der Defensive hat uns die Konzentration gefehlt", gestand der Trainer nach der Partie. Aber warum in einem Spiel, dass zuvor mit viel Tamtam vom gesamten Klub zum Startschuss in eine bessere Bundesliga-Zukunft hochgejazzt wurde, eben jene Aufmerksamkeit fehlte - darauf gab der Chefantreiber der Schwarz-Gelben keine Antwort.

Die schweren Spiele kommen erst noch

Den Kampf um die Meisterschaft haben die Dortmunder realistischerweise aufgegeben. Aber auch die Mindestvorgabe Rang drei gerät langsam aber sicher aus dem Fokus: "Wir müssen da unten rauskommen und brauchen nicht über Saisonziele sprechen", sagte Zorc. Zuletzt hatte der BVB die Krise möglicherweise unterschätzt und darauf gehofft, nach überstandener Verletzten-Misere werde die Spielzeit schon wieder nach Wunsch laufen.

Doch inzwischen ist auch Rang vier, der für die Qualifikation für die Champions League berechtigt, schon stolze sieben Zähler entfernt. Und die Duelle mit Konkurrenten wie Gladbach, Wolfsburg oder Hoffenheim kommen ja erst noch - vom vermeintlichen Showdown mit dem Liga-Überflieger FC Bayern ganz zu schweigen.

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Julian Buhl, München
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