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Lukasz Piszczeks Liebeserklärung an den BVB: "Will nirgendwo anders hin"

"Will nirgendwo anders hingehen"  

Piszczeks Liebeserklärung an den BVB

28.03.2017, 09:46 Uhr | BZU, t-online.de

Lukasz Piszczeks Liebeserklärung an den BVB: "Will nirgendwo anders hin". Lukasz Piszczek kam 2010 ablösefrei von Hertha BSC. (Quelle: imago images/MIS)

Lukasz Piszczek kam 2010 ablösefrei von Hertha BSC. (Quelle: MIS/imago images)

Lukasz Piszczek ist einer der dienstältesten Spieler von Borussia Dortmund. Der 31-jährige Pole steht seit 2010 beim BVB unter Vertrag. Wenn es nach dem Verteidiger selbst geht, sogar bis an sein Karriereende.

Fünf Tore und drei Vorlagen in 19 Einsätzen. Kein anderer Verteidiger in der Liga hat mehr Scorerpunkte als Lukasz Piszczek. Der polnische Nationalspieler profitiert vom variablen System der Borussia, in dem er eine offensivere Rolle wahrnehmen kann. Der ehemalige Stürmer zahlt das dem Trainer mit starken Leistungen zurück (kicker-Notenschnitt: 3,12). Kein Wunder, dass der BVB den bis 2018 auslaufenden Vertrag verlängern will - sehr zur Freude des 31-Jährigen.

"Ich bin sehr zufrieden in Dortmund"

Im Interview mit "polsatsport.pl" sagte Piszczek, dass er kein Fan von Veränderungen sei: "Wenn Hertha BSC damals nicht abgestiegen wäre, wäre ich wahrscheinlich dageblieben." Inzwischen ist Piszczek aber sehr froh, dass es zu einem Wechsel kam: "Ich will nirgendwo anders hingehen. Ich bin sehr zufrieden in Dortmund", sagte der Pole.

Gleichzeitig ist der Nationalspieler durch das Beispiel Blaszczykowski gewarnt: "Kuba wollte Dortmund nicht verlassen. Aber ein neuer Trainer kam und er sah keinen Platz für ihn. Heute ist alles gut, aber morgen kann es sein, dass man dich nicht mehr braucht."

Blaszczykowski (l) und Piszczek spielten von 2010 bis 2015 gemeinsam beim BVB. (Quelle: imago images/DeFodi)Blaszczykowski (l) und Piszczek spielten von 2010 bis 2015 gemeinsam beim BVB. (Quelle: DeFodi/imago images)

Zorc und Tuchel schwärmen vom Polen

Der Verein ist mit Piszczek "komplett zufrieden" und hat sich nach einigen Verletzungen "deutlich gefangen", sagte der Dortmunder Sportdirektor Michael Zorc im "kicker". Der bis 2018 laufende Vertrag des Polen soll um ein Jahr verlängert werden.

Thomas Tuchel hatte bereits vor einem Monat ein Loblied auf den 31-Jährigen gesungen: "Ich liebe ihn einfach als Persönlichkeit, als Mensch. Es vergeht kein Tag, an dem er nicht mit einem Lächeln zu uns kommt. Er ist so professionell, ein toller Familienmensch." Es scheint so, als sei eine Vertragsverlängerung nur noch Formalität. 

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