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Nach BVB-Debakel gegen FC Bayern – Trainer Stöger: "Es wird knapp"

Nach Klatsche gegen Bayern  

BVB-Trainer Stöger fordert Umbruch – mit oder ohne ihn

01.04.2018, 09:59 Uhr | sid

Nach BVB-Debakel gegen FC Bayern – Trainer Stöger: "Es wird knapp". BVB-Trainer Peter Stöger: Er muss seine Mannschaft nach der vernichtenden Pleite in München wieder aufrichten. (Quelle: dpa/Matthias Balk)

BVB-Trainer Peter Stöger: Er muss seine Mannschaft nach der vernichtenden Pleite in München wieder aufrichten. (Quelle: Matthias Balk/dpa)

Die Klatsche gegen den Rekordmeister ist für Borussia Dortmund wohl die bitterste Niederlage seit Jahren gewesen. Trainer Stöger spricht sich für grundlegende Veränderungen aus.

Trainer Peter Stöger hat trotzig auf die 0:6 (0:5)-Blamage bei Bayern München reagiert. "Ich gehe davon aus, dass wir die Champions League erreichen werden", sagte Stöger über die Perspektive seiner in München desolaten Mannschaft. Der BVB ist derzeit Dritter. Die Qualifikation für die Königsklasse sei jedoch "keine Selbstverständlichkeit", betonte er.

Allerdings "holen wir gemeinsam momentan relativ viel raus, deshalb sind wir in einer Position, in der wir um die Champions-League-Plätze spielen können. Es wird knapp, aber wir haben es selbst in der Hand." Was seine eigene Zukunft angeht, sagte Stöger bei Sky: "Mein Leben definiert sich nicht darüber, dass ich beim BVB an der Seitenlinie stehe. Ich bin ein relativ aufgeräumter und glücklicher Mensch."

"Noch kritischer betrachten"

Stöger, der im 13. Bundesliga-Spiel bei Dortmund erstmals verlor, ist dort nur bis Saisonende gebunden. Unabhängig von seiner Person empfahl er den Verantwortlichen einen Neuanfang. "Man muss alle Steine umdrehen, nicht nur Rädchen, sondern ein paar Räder drehen", sagte er, "da gehört die Position des Trainers dazu, man muss schauen, welche Art Fußball will man spielen, wofür will der Verein stehen. Dann muss man schauen, welche Spieler braucht man für diese Spielidee."

Aktuell sei der BVB "weit entfernt" von dem Anspruch, hinter den Bayern die zweite Kraft zu sein: "Man muss es kritisch, vielleicht noch kritischer betrachten, als man es eh schon macht."

Verwendete Quellen:
  • sid

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