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Neuer VfB Stuttgart-Trainer? Weinzierl offenbar Favorit als Korkut-Nachfolger


Nachfolger für Korkut  

Weinzierl offenbar Favorit als Stuttgart-Trainer

08.10.2018, 15:47 Uhr | sid, t-online.de, BZU

Neuer VfB Stuttgart-Trainer? Weinzierl offenbar Favorit als Korkut-Nachfolger. Steht in Stuttgart auf der Wunschliste: Markus Weinzierl. (Quelle: imago images/Sven Simon)

Steht in Stuttgart auf der Wunschliste: Markus Weinzierl. (Quelle: Sven Simon/imago images)

Für Tayfun Korkut war die Zeit als Trainer des VfB Stuttgart nach kurzer Zeit wieder vorbei. Mit Hochdruck suchen die Schwaben nach einem Nachfolger. Einen Favoriten gibt es schon.

In der "Korkut-Tabelle" stand der VfB Stuttgart in der letzten Saison auf Platz zwei. Doch in dieser Saison zeigte die Leistungskurve stark nach unten. Seit diesem Wochenende sind die Schwaben nicht nur Letzter, sondern auch ohne Trainer. Denn Tayfun Korkut wurde am Sonntag entlassen. Andreas Hinkel übernahm interimsweise den Posten, soll aber schon in naher Zukunft ersetzt werden.

Weinzierl oder Hasenhüttl

"Wir suchen einen Trainer, der uns gegen Dortmund zur Verfügung steht", sagte Präsident Wolfgang Dietrich bei Sport im Dritten im SWR. Nach Informationen des "Kicker" soll Markus Weinzierl der Wunschkandidat sein. Schon vor der Korkut-Verpflichtung hatte man Interesse an dem 43-Jährigen, doch damals hätte man Schalke aufgrund des laufenden Vertrags noch eine Ablöse zahlen müssen. Das ist inzwischen hinfällig, da die Knappen und Weinzierl das Arbeitspapier aufgelöst haben.

Stuttgarter Medien sehen Ralph Hasenhüttl als Favoriten an. Der Österreicher ist fußballerisch das komplette Gegenteil von Weinzierl. Während Letzterer auf defensive Sicherheit setzt, denkt Hasenhüttl weitaus offensiver.


Doch worauf legt der VfB wert? "Zunächst mal ist es wichtig, dass er genügend Ruhe ausstrahlt, um in diesem Haifischbecken Bundesliga zu bestehen. Der zweite Punkt ist, er muss möglichst einen modernen Fußball spielen lassen und unsere Mannschaft weiterentwickeln. Drittens muss er eine Balance zwischen erfahrenen und jungen Spielern finden", erklärte Präsident Dietrich.

Verwendete Quellen:
  • sid
  • Bericht im Kicker (print)

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