• Home
  • Sport
  • Bundesliga
  • Bundesliga: RB Leipzig siegt spät im heißen Fight gegen Werder Bremen


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextSeil gerissen: Junge Kletterin stirbtSymbolbild für ein VideoScholz ermahnt Journalisten Symbolbild für einen TextBäckereigroßhändler planen FusionSymbolbild für einen Text"Kleiner Nick"-Schöpfer Sempé ist totSymbolbild für einen TextKölner Europapokal-Gegner steht festSymbolbild für einen TextNBA vergibt Rückennummer 6 nicht mehrSymbolbild für ein VideoProtz in Katar: Die WM-Stadien von innenSymbolbild für einen TextTommy Lee sorgt mit Penisbild für WirbelSymbolbild für einen TextPSG droht DFB-Duo wohl mit DegradierungSymbolbild für einen TextFrau vergewaltigt – Polizei zeigt BildSymbolbild für einen TextNach Mord: 20 Männer attackieren PolizeiSymbolbild für einen Watson TeaserErotik-Drama erntet heftige KritikSymbolbild für einen TextKaum zu glauben: Dieses Casino ist gratis

Leipzig siegt spät im heißen Fight gegen Werder

Aktualisiert am 22.12.2018Lesedauer: 2 Min.
Sorgte für den Sieg gegen Werder: Leipzigs Bruma.
Sorgte für den Sieg gegen Werder: Leipzigs Bruma. (Quelle: Picture Point LE/imago-images-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Lange sah es so aus, als würde RB Leipzig das Duell gegen Werder gewinnen. Plötzlich drehte Bremen auf und drängte sogar auf den Sieg. Doch ein später Schock ließ den Traum platzen.

Werder Bremen hat einen fast sicheren Punktgewinn bei RB Leipzig aus der Hand gegeben und den Sachsen das Überwintern auf einem Champions-League-Platz ermöglicht. Mit seinem ersten Saisontor machte Bruma in der 87. Minute den 3:2 (2:0)-Sieg perfekt.

Vor 40.455 Zuschauern hatten Lukas Klostermann (22.) und Timo Werner (44.) eklatante Abwehrfehler zu einer 2:0-Führung genutzt. Max Kruse gelang der Anschluss (67.), Joshua Sargent (77.) der nicht unverdiente zwischenzeitliche Ausgleich. Während die Leipziger damit Rang vier sicherten, rutschten die Bremer mit nur einem Sieg aus den vergangenen neun Spielen auf Rang zehn der Bundesliga-Tabelle ab.

Hannover 96 0:1 Fortuna Düsseldorf

Das Hinrunden-Desaster ist für Hannover 96 perfekt. Durch ein Gegentor in der Nachspielzeit verlor der Tabellenvorletzte am Samstag auch das Kellerduell gegen Fortuna Düsseldorf mit 0:1 (0:0) und geht nun mit nur elf Punkten aus 17 Spielen auf einem Abstiegsplatz in die Winterpause. Der Aufsteiger dagegen feierte durch das Tor des eingewechselten Oliver Fink (90.+2) den dritten Sieg in Serie und geht mit einem komfortablen Vorsprung von sieben Punkten auf Hannover in die Rückrunde der Fußball-Bundesliga.

ANZEIGEN
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
Plötzlich crasht der "Feuerdrachen"
urn:newsml:dpa.com:20090101:220811-911-010401


Dieser späte Sieg für Düsseldorf hatte sich mindestens eine halbe Stunde lang abgezeichnet, denn die Fortuna vergab in der zweiten Halbzeit zahlreiche gute Chancen. 96 dagegen stand dagegen nach dem Abpfiff wie unter Schock. Nur der harte Kern der Fans brachte noch vereinzelte Pfiffe gegen die Mannschaft heraus.

1. FC Nürnberg 0:1 SC Freiburg

Der SC Freiburg hat die Lage von Schlusslicht 1. FC Nürnberg im Abstiegskampf verschärft. Der ideenlose fränkische Traditionsverein blieb beim 0:1 (0:1) zum elften Mal am Stück ohne Sieg und verabschiedet sich als Tabellenletzter in eine ungemütliche Winterpause. Den Freiburgern genügte am Samstag eine bestenfalls durchschnittliche Leistung, um zum elften Mal nacheinander gegen den "Club" in Deutschlands Eliteklasse nicht zu verlieren.

Vor 36 190 Zuschauern sorgte nach einer Freistoßflanke von Christian Günter Innenverteidiger Manuel Gulde (19. Minute) für das Tor des Tages. Mit 21 Punkten haben die Breisgauer zum Abschluss der Hinrunde satte zehn Zähler mehr als die Franken, die damit bereits seit vier Spielen auf einen eigenen Treffer warten.

Bayer Leverkusen 3:1 Hertha BSC

Dank des überragenden Doppel-Torschützen Kai Havertz kann Bayer Leverkusens umstrittener Trainer Heiko Herrlich nach dem 3:1 (2:1)-Erfolg über Hertha BSC beruhigter in die Weihnachtspause gehen. Nach Kevin Vollands Führungstreffer in der 6. Minute erzielte der 19-jährige Havertz unter Mithilfe von Hertha-Keeper Rune Jarstein das kuriose 2:0 (23.) und krönte seine Leistung mit dem 3:1 (49.).


Mit dem siebten Saisonsieg in der Fußball-Bundesliga schloss die Werkself bei 24 Punkten zu den Berlinern auf. Für die Hertha verkürzte Jordan Torunarigha in der 26. Minute auf 1:2.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
1. FC NürnbergFortuna DüsseldorfHannover 96Max KruseRB LeipzigSC FreiburgSV Werder BremenTimo Werner
Fußball

Formel 1


t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website