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Präsident Hannover 96 - "Bild": Martin Kind räumt Treffen mit Beiersdorfer ein

Präsident Hannover 96  

"Bild": Martin Kind räumt Treffen mit Beiersdorfer ein

12.01.2019, 08:03 Uhr | dpa

Präsident Hannover 96 - "Bild": Martin Kind räumt Treffen mit Beiersdorfer ein. Martin Kind, Präsident von Hannover 96, ist sich mit Trainer Breitenreiter uneins über die Verpflichtung neuer Spieler.

Martin Kind, Präsident von Hannover 96, ist sich mit Trainer Breitenreiter uneins über die Verpflichtung neuer Spieler. Foto: Peter Steffen. (Quelle: dpa)

Hannover (dpa) - Clubchef Martin Kind von Hannover 96 hat mitten in der sportlichen Krise seines Vereins ein Treffen mit dem Fußball-Manager und ehemaligen HSV-Chef Dietmar Beiersdorfer eingeräumt.

Gegenüber der "Bild"-Zeitung betonte Kind jedoch, dass es dabei nicht um einen Wechsel nach Hannover oder um die mögliche Nachfolge des aktuellen 96-Managers Horst Heldt gegangen sei. "Es ging nicht um Sportdirektor oder so. Mit Horst Heldt hatte das nichts zu tun", sagte Kind. "Wir kennen uns schon lange, es war ein netter, kurzer Gedanken-Austausch. Das können sie vergessen."

Beiersdorfer war von 2002 bis 2009 Sportchef und von 2014 bis Dezember 2016 Vorstandsvorsitzender des Hamburger SV. Aktuell ist der 55-Jährige ohne Verein. Bei Hannover 96 stehen Manager Heldt und Trainer André Breitenreiter unter Druck, weil der Verein nach der Hinrunde der Fußball-Bundesliga nur Vorletzter ist.

Zuletzt stritten sich Clubchef Kind auf der einen sowie Heldt und Breitenreiter auf der anderen Seite öffentlich über die Verpflichtung neuer Spieler für den Abstiegskampf. Vor allem Breitenreiter sieht nach der Ausleihe von Kevin Akpoguma (1899 Hoffenheim) und Nicolai Müller (Eintracht Frankfurt) noch Bedarf für zwei oder drei weitere Verstärkungen. Kind sagte dazu erneut: "Drei auf gar keinen Fall. Wir haben zwei Neue geholt, um dann fest zu stellen: Wir schaffen es nicht - das macht keinen Sinn. Erst hieß es, zwei Neue reichen zum Klassenerhalt. Jetzt noch mal plus drei - das ist sehr mutig."

Allerdings bestätigte der Hörgeräte-Unternehmer gegenüber der "Bild"-Zeitung auch, "noch einen Stürmer" holen zu wollen. "Aber nur, wenn wir überzeugt sind, dass uns der Spieler wirklich hilft."

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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