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Festnahmen gegen Leipzig - Anti-RB-Spruchbänder: Gladbach entschuldigt sich


Festnahmen gegen Leipzig  

Anti-RB-Spruchbänder: Gladbach entschuldigt sich

21.04.2019, 11:28 Uhr | dpa

Festnahmen gegen Leipzig - Anti-RB-Spruchbänder: Gladbach entschuldigt sich. Gladbacher Fans bekunden ihren Unmut gegen RB Leipzig.

Gladbacher Fans bekunden ihren Unmut gegen RB Leipzig. Foto: Marius Becker. (Quelle: dpa)

Mönchengladbach (dpa) - Fußball-Bundesligist Borussia Mönchengladbach hat sich für das Fehlverhalten einiger Zuschauer beim Spiel gegen RB Leipzig entschuldigt.

"Borussia distanziert sich ausdrücklich von dem Teil dieser Banner, die persönlich beleidigenden Inhalts gegen einzelne Personen waren, und entschuldigt sich dafür ausdrücklich bei RB Leipzig und dem Gästetrainer Ralf Rangnick", hieß es in einer schriftlichen Mitteilung des Vereins. Vor dem Anpfiff der Partie waren im Gladbacher Block für kurze Zeit mehrere Spruchbänder gegen den sächsischen Club und seinen Trainer zu sehen.

Der Ordnungsdienst habe verhindert, dass weitere beleidigende Spruchbänder aufgehängt wurden. "Dabei wurden mehrere Personen festgehalten, von der Polizei wurden die Personalien festgestellt und die Personen erhielten ein Tagesstadionverbot. Polizei und Staatsanwaltschaft sind dabei, die im Stadion gezeigten Spruchbänder auf den Straftatbestand der Beleidigung zu überprüfen", erklärte der Club.

Borussia-Trainer Dieter Hecking reagierte mit Unverständnis. "Wenn es ins Persönliche geht, habe ich null Verständnis. Das ist für mich unsäglich. Der Respekt in unserer Gesellschaft wird immer weniger", befand der Trainer. "Man muss sich fragen, ob diese Leute einen IQ von unter Null haben", meinte Hecking.

Rangnick erklärte, er habe die Banner nicht alle gelesen. "Aber ich frage mich schon, wie solche Banner überhaupt ins Stadion kommen. Dafür habe ich kein Verständnis", sagte der Leipziger Trainer. Die Gladbacher erklärten, dass vor der Partie Überprüfungen stattgefunden hätten. "Bei den umfangreichen Kontrollen vor Stadionöffnung wurden durch den Ordnungsdienst keine diffamierenden Spruchbänder festgestellt", teilte der Club mit.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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