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FC Bayern München: Salihamidzic weicht bei Kovacs Zukunft aus

FC Bayern München  

Salihamidzic weicht bei Kovacs Zukunft aus

12.05.2019, 00:10 Uhr | dpa

FC Bayern München: Salihamidzic weicht bei Kovacs Zukunft aus. Trainer Niko Kovac steht noch beim FC Bayern München unter Vertrag.

Trainer Niko Kovac steht noch beim FC Bayern München unter Vertrag. Foto: Jan Woitas. (Quelle: dpa)

München (dpa) - Sportdirektor Hasan Salihamidzic hat sich nicht eindeutig zur Zukunft mit Trainer Niko Kovac beim FC Bayern München geäußert.

Auf die Frage, ob der Kroate auch in der kommenden Saison den deutschen Fußball-Rekordmeister trainieren werde, sagte Salihamidzic am Samstagabend im "Aktuellen Sportstudio" des ZDF: "Der Trainer hat volle Unterstützung. Die Fakten sprechen für Niko Kovac."

Wie es am Saisonende weitergehe, "das werden wir sehen", antwortete der 42-Jährige auf weiteres Nachbohren des Moderators. "In diesen Zeiten, wo wir Vieles erreichen und Titel gewinnen können, sind wir gut beraten, unsere Energie nicht auf Personalüberlegungen zu verlieren", sagte Salihamidzic. Er mache sich jetzt keine Gedanken über den Trainer. Kovac hat in München einen Vertrag bis 2021.

Im übrigen könne er nur für sich sprechen, bemerkte Salihamidzic angesichts weitere maßgeblicher Bayern-Entscheider wie Präsident Uli Hoeneß und Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge. Letzterer gibt Kovac ebenfalls keine Jobgarantie.

Salihamidzic wies Berichte über ein angebliches Treffen in Madrid mit Julen Lopetegui, dem ehemaligen spanischen Nationaltrainer und Ex-Coach von Real Madrid, zurück. "Ich war in Madrid, aber ich habe mich nicht mit ihm getroffen", sagte der Sportdirektor. Er habe sich dort mit einem Berater getroffen, aber nicht mit dem von Lopetegui. "So etwas würde ich nicht machen", betonte Salihamidzic. Er arbeite jeden Tag mit Kovac zusammen: "Ich würde ihn nicht hintergehen."

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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